Danke für 25 Jahre Arbeit, Beratung, Begleitung, Unterstützung und Aufklärung.
25 Jahre Mobile Beratung – das bedeutet viel Ohnmacht, Schweiß und Tränen.
Plattgelaufene Füße. In der Kälte stehen, im Regen stehen, in der Hitze stehen.
Ganz viel Stehen.
Es bedeutet, viele Kilometer über die einsamsten Landstraßen zu fahren, die man sich vorstellen kann – bei Wind und Wetter –, um zum 5.778. Mal einen Vortrag über Zeichen und Symbole der extremen Rechten im ländlichen Raum zu halten.
Aber 25 Jahre Mobile Beratung bedeuten eben auch: 25 Jahre Mut. Hartnäckigkeit. Nicht wegsehen wollen. Und ganz viel:
„Und trotz alledem!“
Danke an unseren Vorstand und an unser Team. Denn auch wir brauchen manchmal eine Hand im Rücken. Und ohne dass wir einander stützen, hätten wir niemals so lange stehen können.
Danke an alle, die hier haupt- und ehrenamtlich gearbeitet haben und irgendwann weitergezogen sind. Viele dieser Trennungen waren schmerzlich, manche waren unvermeidlich, aber alle haben Spuren hinterlassen.
Danke für eure Zeit, eure Ideen, eure Ausdauer und euren Mut.
Danke für die vielen Stunden, die niemand gesehen hat.
Für die Arbeit, die nie öffentlich honoriert wurde und die doch für uns, für das Projekt und vor allem für die Beratungsnehmenden unendlich wertvoll war.
Danke an unsere Kooperationspartner*innen, Beratungsstellen, Initiativen, Vereine, Gewerkschaften, Verbände, wissenschaftlichen Einrichtungen und an die Politik. Danke für euer Vertrauen, für die vielen gemeinsamen Projekte und Gespräche und für die Unterstützung, die wir über all die Jahre erfahren haben. Und danke, dass ihr uns auch in Zukunft zur Seite steht.
Und ein ganz besonderer Dank gilt den Menschen, die sich in Thüringen jeden Tag für Demokratie und gegen die extreme Rechte einsetzen – und trotz alledem nicht aufgeben. Bei all den Widrigkeiten, mit denen wir bei MOBIT zu kämpfen haben: Ohne euch wäre das alles sinnlos. Ihr gebt uns Mut und Kraft, weiterzumachen. Und wir sind unglaublich froh, dass es euch gibt.
Die gesellschaftlichen Verhältnisse sind rauer geworden. Die extreme Rechte ist einflussreicher, als wir uns das vor 25 Jahren hätten vorstellen können. Menschenfeindliche Positionen sind sichtbarer und selbstbewusster geworden. Und diejenigen, die sich dagegen zur Wehr setzen, geraten zunehmend selbst unter Druck.
Aber wenn wir auf die vergangenen 25 Jahre zurückblicken und an die vielen Geschichten denken, die wir in unserem Jubiläumsband „Wolfgang, der Wein ist noch da – Beiträge aus 25 Jahren antifaschistischem Engagement“ zusammengetragen haben, dann sehen wir auch, wie viel möglich ist, wenn Menschen solidarisch zusammenstehen.
MOBIT konnte auch deshalb 25 Jahre bestehen, weil Menschen immer wieder gesagt haben:
Wir machen weiter – auch wenn es schwierig wird.
Wir zeigen Flagge – auch wenn unsere Räume angegriffen werden.
Wir lassen euch nicht allein.
Davon wünschen wir uns in den nächsten 25 Jahren noch mehr. Und wir wünschen uns – bei aller Ernsthaftigkeit – auch mehr Lachen. Mehr Gänsehautmomente. Mehr Augenblicke, in denen wir spüren: Wir machen einen Unterschied.
Also: auf die nächsten 25 Jahre.
Auf alles, was war.
Und auf alles, was sein könnte!
Danke für 25 Jahre Arbeit, Beratung, Begleitung, Unterstützung und Aufklärung.
25 Jahre Mobile Beratung – das bedeutet viel Ohnmacht, Schweiß und Tränen.
Plattgelaufene Füße. In der Kälte stehen, im Regen stehen, in der Hitze stehen.
Ganz viel Stehen.
Es bedeutet, viele Kilometer über die einsamsten Landstraßen zu fahren, die man sich vorstellen kann – bei Wind und Wetter –, um zum 5.778. Mal einen Vortrag über Zeichen und Symbole der extremen Rechten im ländlichen Raum zu halten.
Aber 25 Jahre Mobile Beratung bedeuten eben auch: 25 Jahre Mut. Hartnäckigkeit. Nicht wegsehen wollen. Und ganz viel:
„Und trotz alledem!“
Danke an unseren Vorstand und an unser Team. Denn auch wir brauchen manchmal eine Hand im Rücken. Und ohne dass wir einander stützen, hätten wir niemals so lange stehen können.
Danke an alle, die hier haupt- und ehrenamtlich gearbeitet haben und irgendwann weitergezogen sind. Viele dieser Trennungen waren schmerzlich, manche waren unvermeidlich, aber alle haben Spuren hinterlassen.
Danke für eure Zeit, eure Ideen, eure Ausdauer und euren Mut.
Danke für die vielen Stunden, die niemand gesehen hat.
Für die Arbeit, die nie öffentlich honoriert wurde und die doch für uns, für das Projekt und vor allem für die Beratungsnehmenden unendlich wertvoll war.
Danke an unsere Kooperationspartner*innen, Beratungsstellen, Initiativen, Vereine, Gewerkschaften, Verbände, wissenschaftlichen Einrichtungen und an die Politik. Danke für euer Vertrauen, für die vielen gemeinsamen Projekte und Gespräche und für die Unterstützung, die wir über all die Jahre erfahren haben. Und danke, dass ihr uns auch in Zukunft zur Seite steht.
Und ein ganz besonderer Dank gilt den Menschen, die sich in Thüringen jeden Tag für Demokratie und gegen die extreme Rechte einsetzen – und trotz alledem nicht aufgeben. Bei all den Widrigkeiten, mit denen wir bei MOBIT zu kämpfen haben: Ohne euch wäre das alles sinnlos. Ihr gebt uns Mut und Kraft, weiterzumachen. Und wir sind unglaublich froh, dass es euch gibt.
Die gesellschaftlichen Verhältnisse sind rauer geworden. Die extreme Rechte ist einflussreicher, als wir uns das vor 25 Jahren hätten vorstellen können. Menschenfeindliche Positionen sind sichtbarer und selbstbewusster geworden. Und diejenigen, die sich dagegen zur Wehr setzen, geraten zunehmend selbst unter Druck.
Aber wenn wir auf die vergangenen 25 Jahre zurückblicken und an die vielen Geschichten denken, die wir in unserem Jubiläumsband „Wolfgang, der Wein ist noch da – Beiträge aus 25 Jahren antifaschistischem Engagement“ zusammengetragen haben, dann sehen wir auch, wie viel möglich ist, wenn Menschen solidarisch zusammenstehen.
MOBIT konnte auch deshalb 25 Jahre bestehen, weil Menschen immer wieder gesagt haben:
Wir machen weiter – auch wenn es schwierig wird.
Wir zeigen Flagge – auch wenn unsere Räume angegriffen werden.
Wir lassen euch nicht allein.
Davon wünschen wir uns in den nächsten 25 Jahren noch mehr. Und wir wünschen uns – bei aller Ernsthaftigkeit – auch mehr Lachen. Mehr Gänsehautmomente. Mehr Augenblicke, in denen wir spüren: Wir machen einen Unterschied.
Also: auf die nächsten 25 Jahre.
Auf alles, was war.
Und auf alles, was sein könnte!