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	<title>Pressemitteilung Archive &#8226; MOBIT</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 25 Sep 2020 09:56:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#8222;Wer Antidemokraten wählt, ist selbst eine Gefahr für die Demokratie&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Gera]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung MOBIT e.V. Bei der gestrigen Wahl zum Vorsitz des Geraer Stadtrates wurde AfD-Politiker Reinhard Etzrodt mit 23 von 40 Stimmen gewählt. Die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/wer-antidemokraten-waehlt-ist-selbst-eine-gefahr-fuer-die-demokratie/">&#8222;Wer Antidemokraten wählt, ist selbst eine Gefahr für die Demokratie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pressemitteilung MOBIT e.V.</strong></p>



<p>Bei der
gestrigen Wahl zum Vorsitz des Geraer Stadtrates wurde AfD-Politiker Reinhard
Etzrodt mit 23 von 40 Stimmen gewählt. Die AfD hat 12 Sitze im Stadtrat. Damit
ist klar, dass der AfD-Vertreter beinahe die Hälfte der Stimmen aus anderen
Fraktionen erhielt.</p>



<p>Was gestern in Gera passiert ist, muss alle Demokrat*innen in Thüringen aufschrecken lassen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Wer Antidemokraten wählt, ist selbst eine Gefahr für die Demokratie.“, </p><cite>Sandro Witt, Vorsitzender MOBIT e.V.  </cite></blockquote>



<p>Der schrittweisen Normalisierung der AfD muss entschieden entgegen getreten werden. Insbesondere auf kommunaler Ebene zeige sich immer wieder, wie die demokratische Zivilgesellschaft Angriffen und Anfeindungen durch die AfD ausgesetzt ist. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Die Unterstützung demokratischer Fraktionen für einen Kandidaten der AfD ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich seit Jahren thüringenweit für Demokratie und gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenverachtung einsetzen.“</p><cite>  kritisiert Witt.</cite></blockquote>



<p>Erst im
Februar als Thomas Kemmerich (FDP) mit Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten
gewählt wurde, hat die Thüringer Zivilgesellschaft ihren Protest auf die Straße
getragen. Mit Demonstrationen und Kundgebungen in mehreren Städten, an denen
Tausende Thüringer*innen teilnahmen, wurde jeder Zusammenarbeit mit der AfD
eine deutliche Absage erteilt. „Dieses Signal dürfen politische
Verantwortungsträger*innen nicht ignorieren“ erklärt Sandro Witt. Alle
demokratischen Parteien sind gefragt, Farbe zu bekennen und eine deutliche
Grenze zu den völkischen Nationalisten der AfD zu ziehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verbot von „Combat 18“ kommt viel zu spät</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/verbot-von-combat-18-kommt-viel-zu-spaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 10:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[RechtsRock]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Themar]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Heise]]></category>
		<category><![CDATA[Combat18]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsterrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Blood and Honour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Auffassung der Mobilen Beratung in Thüringen &#8211; für Demokratie gegen Rechtsextremismus (MOBIT) ist „Combat 18“ in Thüringen seit Jahren aktiv. „Warum „Combat&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/verbot-von-combat-18-kommt-viel-zu-spaet/">Verbot von „Combat 18“ kommt viel zu spät</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Auffassung der Mobilen Beratung in Thüringen &#8211; für Demokratie gegen Rechtsextremismus (MOBIT) ist „Combat 18“ in Thüringen seit Jahren aktiv. „Warum „Combat 18“ erst jetzt verboten wurde und die Sicherheitsbehörden so spät eingreifen, ist völlig unverständlich,“ sagt Romy Arnold, Projektleitern von MOBIT. Über Jahre konnten zentrale Akteure und Netzwerke ungestört aktiv sein, auch in Thüringen. So gilt der in Fretterode ansässige Neonazi und NPD-Funktionär Thorsten Heise als Figur des militanten Arms des verbotenen „Blood &amp; Honour“-Netzwerks. Heise ist nicht nur bestens innerhalb der militanten Neonazi-Szene vernetzt, ihm werden auch enge Kontakte zum extrem rechten AfD-Funktionär Höcke nachgesagt. Personen und Bands, die „Combat 18“ zugerechnet werden, treten insbesondere bei den RechtsRock-Konzerten in Thüringen immer wieder öffentlich in Erscheinung. <a href="https://mobit.org/rechtsrock-festival-am-05-06-juli-in-themar/">Kurz nach dem Mord an Walter Lübke trat beispielsweise in Themar die „Combat 18“-Band <em>Oidoxie</em> auf</a>.<br> &#8222;Es ist daher auch kein Zufall, dass mit Stanley R. im vergangenen Jahr eine zentrale Führungsfigur von „Combat 18“ nach Thüringen zog,&#8220; so Arnold weiter. Die engen Vernetzungen zur Thüringer Neonazi-Szene sind seit Jahren bekannt. So veröffentlichte beispielsweise die <a href="https://exif-recherche.org/?s=combat+18" target="_blank">Rechercheplattform EXIF</a> 2018 eine umfangreiche Analyse zu den europaweiten Netzwerken und rechtsterroristischen Aktionen. Bezeichnend ist, dass der Verfassungsschutz im Bund und in Thüringen wenig gehaltvolle Erkenntnisse über die Strukturen von „Combat 18“ zu haben scheint. „Es ist vor allem den antifaschistischen Recherchen zu verdanken, dass über die so gewonnen Erkenntnisse öffentlicher Druck aufgebaut wurde. Diese Expertise muss zwingend ernster genommen werden,“ so Arnold abschließend.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine Politik mit völkischen Nationalisten und voller Einsatz für unsere demokratische Gesellschaft</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/keine-politik-mit-voelkischen-nationalisten-und-voller-einsatz-fuer-unsere-demokratische-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 19:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Thüringerinnen und Thüringer haben gewählt. Positiv ist festzuhalten, dass es seit Jahren eine der höchsten Wahlbeteiligungen gab, die in Thüringen in den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/keine-politik-mit-voelkischen-nationalisten-und-voller-einsatz-fuer-unsere-demokratische-gesellschaft/">Keine Politik mit völkischen Nationalisten und voller Einsatz für unsere demokratische Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Thüringerinnen und Thüringer haben gewählt. Positiv ist festzuhalten, dass es seit Jahren eine der höchsten Wahlbeteiligungen gab, die in Thüringen in den letzten Jahren verzeichnet wurden. Es ist erfreulich, dass so viele Menschen von ihrem demokratischen Recht Gebrauch gemacht haben und die Politik aktiv mitbestimmen wollen. Gleichzeitig haben sich über 20Prozent der Menschen dafür entschieden mit der AfD ihre Stimme einer völkisch-nationalistischen Partei zu geben. Dies ist ein erschreckendes Ergebnis, mit dem aufgrund der Prognosen zu rechnen war. Das Ergebnis der Landtagswahl insgesamt ist eine Herausforderung für die demokratischen Parteien und stellt sie vor eine schwierige Situation in der Bildung einer stabilen und demokratischen Regierung. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>„Die demokratischen Parteien stehen nun vor der Regierungsbildung. Es war im Wahlkampf sehr positiv zu sehen, wie die CDU einer Koalition mit der völkischen AfD eine deutliche Absage erteilt hat. Diese deutliche Grenzziehung nach rechts gilt es nun für alle demokratischen Parteien zu halten“</strong></p><cite> sagt Sandro Witt, Vorstandsvorsitzender von MOBIT e.V. </cite></blockquote>



<p> Gleichzeitig zeigt das Ergebnis, dass in Thüringen weiter ein starkes Engagement gegen völkische und menschenverachtende Ideologien wichtig ist. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>„Wir erwarten von den zukünftigen Regierungsparteien, dass Sie vor allem jene stärken, die fest für eine demokratische Zivilgesellschaft einstehen und für unsere freie demokratische Gesellschaft kämpfen. Das Wahlergebnis ist eine Warnung, die es ernst zu nehmen gilt“</strong></p><cite>so Witt weiter.</cite></blockquote>



<p>Die Mobile Beratung in Thüringen mit all ihren Kooperationspartnern steht weiterhin fest an der Seite der Thüringer Zivilgesellschaft, die sich für eine solidarische und offene Gesellschaft einsetzen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/keine-politik-mit-voelkischen-nationalisten-und-voller-einsatz-fuer-unsere-demokratische-gesellschaft/">Keine Politik mit völkischen Nationalisten und voller Einsatz für unsere demokratische Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobit e.V. strikt gegen Aufstockung des Thüringer Verfassungsschutzes</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/mobit-gegen-aufstockung-des-verfassungsschutzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 11:20:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaftlicher Protest]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildquelle: BgR Weimar MOBIT e.V begrüßt ausdrücklich das ernsthafte Engagement von Innenminister Georg Maier, welches auch zur Absage des Neonazi-Konzertes in Mattstedt geführt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/mobit-gegen-aufstockung-des-verfassungsschutzes/">Mobit e.V. strikt gegen Aufstockung des Thüringer Verfassungsschutzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bildquelle: BgR Weimar</em></p>
<p>MOBIT e.V begrüßt ausdrücklich das ernsthafte Engagement von Innenminister Georg Maier, welches auch zur Absage des Neonazi-Konzertes in Mattstedt geführt hat. Die Forderung nach eine personellen Aufstockung des Verfassungsschutzes ist allerdings der völlig falsche Weg im Kampf gegen Rechts.</p>
<p>Thüringens Innenminister Maier fordert aktuell die personelle Aufstockung des Thüringer Verfassungsschutzes. Die Forderung ist eine weitere Schönheitskorrektur an einer Behörde, die seit Jahren durch eine fehlende Analysefähigkeit in Erscheinung tritt. Der Austausch der Führung des Landesamtes für Verfassungsschutz hat die Analysefähigkeit ebenso wenig verbessert wie es die nun die geforderte Aufstockung der personellen Stärke des Landesamtes tun wird. „Die Stärkung einer von Grund auf problematischen Organisation wird den Kampf gegen Rechts in Thüringen nicht befördern. Der Thüringer Verfassungsschutz ist nicht nur inhaltlich keine Hilfe bei der Bekämpfung der extrem rechten Szene in Thüringen,<a href="https://mobit.org/presseerklaerung/stellungnahme-zur-ueberpruefung-von-demokratieprojekten-durch-den-verfassungsschutz/"> er diskreditiert in regelmäßigen Abständen auch zivilgesellschaftliche Akteure und Bündnisse</a>“, kommentiert Sandro Witt, Vorsitzender von MOBIT e.V. die Forderungen Maiers. Zuletzt bewies der Verfassungsschutz in seinem Jahresbericht 2017 mit teils abstrusen Falschinformationen, dass sich im Amt kaum etwas geändert zu haben scheint. „Mit der neuen Präsenz in der Öffentlichkeitsarbeit und der Forderung nach Aufstockung des Personals wird viel mehr eine Behörde rehabilitiert,<a href="https://mobit.org/presseerklaerung/urteil-im-nsu-prozess-kein-schlussstrich-ohne-vollstaendige-aufklaerung/"> die maßgeblich eine Mitverantwortung an den Taten des NSU trägt und in der sich scheinbar kaum etwas verändert hat</a>“, so Witt weiter. Damit ist der Thüringer Verfassungsschutz eher Teil des Problems als dessen Lösung. MOBIT e.V. fordert daher endlich ein Umdenken der Thüringer Sicherheitsbehörden und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Organisationen, deren Analysen in den letzten Jahren deutlich mehr Erkenntnisse über die rechte Szene gebracht haben, als dies von Seiten des Verfassungsschutzes der Fall war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/mobit-gegen-aufstockung-des-verfassungsschutzes/">Mobit e.V. strikt gegen Aufstockung des Thüringer Verfassungsschutzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urteil im NSU-Prozess: Kein Schlussstrich ohne vollständige Aufklärung</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/urteil-im-nsu-prozess-kein-schlussstrich-ohne-vollstaendige-aufklaerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 09:43:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechter Terror]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[NSU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Tag wurden nach einem fünf Jahre dauernden Prozess die Urteile gegen einen Teil der Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ und einige Unterstützer&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/urteil-im-nsu-prozess-kein-schlussstrich-ohne-vollstaendige-aufklaerung/">Urteil im NSU-Prozess: Kein Schlussstrich ohne vollständige Aufklärung</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Tag wurden nach einem fünf Jahre dauernden Prozess die Urteile gegen einen Teil der Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ und einige Unterstützer gesprochen.</p>
<p>Doch der Prozess konnte bei weitem nicht einlösen, was den Angehörigen vor Jahren versprochen wurde. 2012 sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland verspreche ich Ihnen: Wir tun alles, um die Morde aufzuklären und die Helfershelfer und Hintermänner aufzudecken und alle Täter ihrer gerechten Strafe zuzuführen“. Dieses Versprechen ist auch mit den heutigen Urteilen keineswegs erfüllt. Immer noch ist unklar, wie groß das Unterstützernetzwerk der Neonazi-Terrorzelle wirklich war. Immer noch ist unklar, welche Rolle die deutschen Behörden und Geheimdienste beim Aufbau und den Taten des NSU wirklich hatten. Immer noch sind die rassistischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die die Morde beförderten und auch die Ermittlungen vieler Behörden leiteten, nicht verändert. Der Thüringer Verfassungsschutz ist dafür ein deutliches Zeichen. Das Amt wurde lediglich umbenannt und ein neuer Behördenchef installiert, statt es konsequent aufzulösen. Richtig hingegen sind die Schaffung des Entschädigungsfonds für die Opfer, Angehörigen und Geschädigten der Taten des „NSU“ und die Aufarbeitung in den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen in Thüringen.</p>
<p>„Der Prozess und die heutigen Urteile sind gewiss ein wichtiger, wenn auch kleiner Schritt zur Aufklärung der Verbrechen des „NSU“. Aber solange es keine vollständige Aufklärung des NSU-Komplexes gibt, darf kein Schlussstrich gezogen werden“, sagt Sandro Witt, Vorstandsvorsitzender von MOBIT e.V. Die Thüringer Neonazi-Szene ist nach wie vor ein Nährboden für rassistische Gewalt und war in den vergangenen Jahren in zahlreichen Fällen auch Fundament für terroristische Taten wie Brandanschläge auf Asylunterkünfte oder massive und systematische Gewalt gegen politisch Andersdenkende gewesen. Wie schon in den 1990er Jahren ist Thüringen ein Kernland des RechtsRock und liefert damit den Soundtrack für Mord und Gewalt. Außerdem zeigte die Thüringer Neonazi-Szene mit ihrer Unterstützung für den Mitangeklagten Ralf Wohlleben in den vergangenen Jahren ihre große Verbundenheit mit dem Umfeld der mörderischen Terrorzelle. „Auch mit dem heutigen Urteil ändert sich nichts daran: Wir müssen uns weiter gegen die extreme Rechte einsetzen und solidarisch mit den Menschen sein, die Opfer dieser menschenverachtenden Taten werden. Dies muss eine der Lehren aus den Taten des „NSU“ sein“, so Witt weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/urteil-im-nsu-prozess-kein-schlussstrich-ohne-vollstaendige-aufklaerung/">Urteil im NSU-Prozess: Kein Schlussstrich ohne vollständige Aufklärung</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sandro Witt: &#8222;Machen was geht, statt sagen was nicht geht&#8220;</title>
		<link>https://mobit.org/pressemitteilung-neonazi-grossveranstaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 14:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zivilgesellschaftlicher Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[RechtsRock]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Versammlungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Versammlungsrecht Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Dienstag, den 06.03.2018, erschien ein MDR-Artikel mit dem Titel „Keine Rechts-Handhabe gegen Neonazi-Konzerte in Thüringen“, indem sich mit versammlungsrechtlichen Schwierigkeiten von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/pressemitteilung-neonazi-grossveranstaltungen/">Sandro Witt: &#8222;Machen was geht, statt sagen was nicht geht&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Dienstag, den 06.03.2018, erschien ein <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/was-tun-gegen-neonazi-konzerte-in-thueringen-100.html" target="_blank">MDR-Artikel mit dem Titel „Keine Rechts-Handhabe gegen Neonazi-Konzerte in Thüringen“</a>, indem sich mit versammlungsrechtlichen Schwierigkeiten von Großveranstaltungen der neonazistischen Musikszene in Thüringen auseinandergesetzt wurde.</p>
<p>Hierzu erklärt MOBIT e.V.:<br />
Wenn im Text MdL Kristin Floßmann (CDU) damit zitiert wird, dass „<em>letztlich auch keine Möglichkeit [bestünde] das Ganze zu untersagen“</em>, dann entspricht das in dieser Pauschalität nicht der Wahrheit und stellt Neonazis bei ihren Versammlungsanmeldungen faktisch einen Freifahrtschein aus. <em>„Offensichtlich kennt Frau Floßmann das geltende Versammlungsgesetz nicht“</em>, kommentiert Sandro Witt, Vorstandsvorsitzender von MOBIT e.V. „<em>Das Gesetz sieht selbstverständlich individuelle Prüfungen durch die Behörden vor, schon allein um die Friedlichkeit zu gewährleisten.“</em> Die Versammlungsbehörden aus dieser Verantwortung zu entlassen, bedeutet die Zivilgesellschaft, deren Engagement von der Politik beständig eingefordert wird, allein zu lassen. Gerade weil Versammlungen nicht pauschal verboten werden können, müssen die mögliche Auflagen oder ein Verbot individuell geprüft werden.<br />
Nach den Neonazi-Großveranstaltungen in Themar im vergangenen Jahr, zu denen insgesamt mehr als 8000 Teilnehmende erschienen waren, versprachen viele Politiker*innen, auch mit Regierungsverantwortung, mehr zu unternehmen, um solche Veranstaltungen zu erschweren. Die Zivilgesellschaft begegnet diesen seit Jahren mit Kundgebungen, Demonstrationen, Diskussionsrunden, Infoveranstaltungen oder kreativen Ideen, fordert aber zu Recht auch, dass Behörden, Polizei und Politik ihre Möglichkeiten ebenso engagiert ausschöpfen. Die Aussagen innerhalb des MDR-Artikels lesen sich jedoch eher wie eine Bankrotterklärungen und sind enttäuschend für die Engagierten vor Ort. <em>„Wir brauchen keine Verschärfungen des Versammlungsrechts, sondern praktische Unterstützung für die Zivilgesellschaft bei ihren Aktionen und ein entschiedenes Vorgehen gegen Straftaten von Neonazis“</em>, so Sandro Witt weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/pressemitteilung-neonazi-grossveranstaltungen/">Sandro Witt: &#8222;Machen was geht, statt sagen was nicht geht&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RechtsRock-Konzertzahlen weiter angestiegen</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/rechtsrock-konzertzahlen-weiter-angestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 08:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[RechtsRock]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im zurückliegenden Jahr 2017 verzeichnet die Mobile Beratung in Thüringen. Für Demokratie – Gegen Rechtsextremismus (MOBIT) erneut einen Anstieg der RechtsRock-Konzerte in Thüringen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/rechtsrock-konzertzahlen-weiter-angestiegen/">RechtsRock-Konzertzahlen weiter angestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im zurückliegenden Jahr 2017 verzeichnet die Mobile Beratung in Thüringen. Für Demokratie – Gegen Rechtsextremismus (MOBIT) erneut einen Anstieg der RechtsRock-Konzerte in Thüringen von 54 (2016) auf 59 (2017) Mittlerweile im dritten Jahr in Folge sind die Konzerte der extremen Rechten angestiegen. Befanden sich die Zahlen zwischen 2007 und 2014 bei einem Durchschnitt von 25 RechtsRock-Konzerten, so stiegen sie ab 2015 kontinuierlich an. Mittlerweile findet, statistisch gesehen, mindestens eine RechtsRock-Musikveranstaltung pro Woche statt. Dabei ist die stilistische Bandbreite der dargebotenen Musik recht breit: Ob NS-Rap, rechter Metal oder die Lieder- bzw. Balladenabende, welche in der Szene seit Jahren einen hohen Stellenwert besitzen.</p>
<p>Im Bereich der Großveranstaltungen im öffentlichen Raum ist ebenso ein Zuwachs an Events, wie auch ein Anstieg der Teilnehmenden zu beobachten. Bereits im Jahr 2016 waren hier Höchststände zu verzeichnen, wobei sich die Teilnehmendenzahl im letzten Jahr noch einmal verdoppelt hat. „Wir sehen neben den stetig wachsenden Konzertzahlen aber auch eine starke Normalisierungstendenz bei der neonazistische Konzert- und Eventkultur in Thüringen“ resümiert Stefan Heerdegen von MOBIT. Das Bedrohungspotential für eine demokratische Kultur in Thüringen durch immer unkomplizierter zu organisierende Neonazi-Konzerte muss zentraler in den Fokus gerückt werden. „Diese Konzerte bedeuten ein Angriff auf die Menschenwürde und humanistische Werte und eine direkte Angstzone für diejenigen, die nicht in das propagierte Weltbild passen“, so Heerdegen. Sandro Witt, Vorsitzender des Trägervereins von MOBIT, fordert daher zum wiederholten Male eine breite Unterstützung zivilgesellschaftlich demokratischer Proteste ein.</p>
<p>MOBIT stellt heute Abend 19:00 Uhr im Erfurter Kunsthaus die neue Broschüre „Hass und Kommerz – RechtsRock in Thüringen“ vor.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/rechtsrock-konzertzahlen-weiter-angestiegen/">RechtsRock-Konzertzahlen weiter angestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes diskreditiert Arbeit zivilgesellschaftlicher Vereine und Initiativen</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/praesident-des-thueringer-verfassungsschutzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 07:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[gegen rechts Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem aktuellen Interview mit thüringen24 diskreditiert der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan J. Kramer, die Arbeit zivilgesellschaftlicher Vereine und Initiativen im Einsatz&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/praesident-des-thueringer-verfassungsschutzes/">Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes diskreditiert Arbeit zivilgesellschaftlicher Vereine und Initiativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem aktuellen Interview mit thüringen24 diskreditiert der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan J. Kramer, die Arbeit zivilgesellschaftlicher Vereine und Initiativen im Einsatz für eine demokratische Zivilgesellschaft. Kramers Äußerungen sollen auf Kosten anderer den Verfassungsschutz in Thüringen nach seinen Jahrzehnte dauernden Verfehlungen rehabilitieren.</p>
<p>Die Mobile Beratung in Thüringen (MOBIT) unterstützt seit mehr als 15 Jahren die Zivilgesellschaft in Thüringen beim Einsatz für ein demokratisches Miteinander, gegen die extreme Rechte und menschenfeindliche Einstellungen in der Mitte unserer Gesellschaft. Der Versuch des Verfassungsschutzpräsidenten, Stephan J. Kramer, diese Arbeit im Interview mit thüringen24 zu diskreditieren, ist ein Skandal. „Dass der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, einer Institution, die jahrelang nicht nur völlig verfehlte Analysen zur extremen Rechten in Thüringen vorgelegt hat, sondern mit staatlichen Mitteln auch den Aufbau von Neonazi-Strukturen überhaupt ermöglicht hat, nun zivilgesellschaftliche Vereine eine fehlende Rechtsstaatlichkeit unterstellt, ist empörend“, sagt Sandro Witt, Vorstandsvorsitzender von MOBIT e.V.</p>
<p>Der Thüringer Verfassungsschutz fällt durch die Aussagen seines aktuellen Präsidenten erneut in sein Agieren der 1990er-Jahre zurück: Zivilgesellschaftliches Engagement im Einsatz für eine demokratische Zivilgesellschaft wird kriminalisiert, um das intransparente Agieren des Inlandsgeheimdienstes als Garant für Sicherheit zu betonen. Der Thüringer Verfassungsschutz war mit seiner fehlenden Analysefähigkeit schon rund um die Morde des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) keine Institution, die Rechtsterrorismus wirksam bekämpft hat. Und auch die Aufklärung rund um die Vorgänge des NSU ist eher zivilgesellschaftlichen Projekten und engagierten Journalist*innen zu verdanken, als den Verfassungsschutzbehörden. „Falls der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes und seine Mitarbeiter*innen Fragen zur Arbeit von MOBIT haben, können sie gern unsere öffentlich zugängliche Chronik einsehen, die auch alle Quellen offen benennt. Diese ist auch Grundlage unserer Analyse zur extremen Rechten in Thüringen“, so Witt weiter.</p>
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		<title>Gewerkschaften und Vereine wehren sich am 1. Juli gegen Neonaziaufmarsch in Erfurt</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/gewerkschaften-und-vereine-wehren-sich-am-1-juli-gegen-neonaziaufmarsch-in-erfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 10:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich eines Aufmarschs der Neonazipartei „Die Rechte“ in Erfurt wird am Samstag ab 10 Uhr eine Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus in der Schillerstr.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/gewerkschaften-und-vereine-wehren-sich-am-1-juli-gegen-neonaziaufmarsch-in-erfurt/">Gewerkschaften und Vereine wehren sich am 1. Juli gegen Neonaziaufmarsch in Erfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich eines Aufmarschs der Neonazipartei „Die Rechte“ in Erfurt wird am Samstag ab 10 Uhr eine Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus in der Schillerstr. 44 stattfinden.</p>
<p>In ihrem Aufruf hetzen die Neonazis gegen Gewerkschaften und wollen eine „Volkswirtschaft statt Finanzlobbyismus“ aufbauen. Gegen ihre rassistische und antisemitische Hetze wehren sich der Deutsche<br />
Gewerkschaftsbund Thüringen und ver.di Thüringen, sowie die Vereine Flüchtlingsrat Thüringen e.V., MOBIT e.V., Bildungswerk ver.di Thüringen e.V. und das DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., die alle ihren Sitz in dem<br />
Gebäude in der Schillerstraße haben.</p>
<p>„Die Rattenfänger der rechten Kleinstpartei benutzen soziale Missstände um ihre rassistische und antisemitische Hetze zu verbreiten. Die Geschichte hat gezeigt, dass diese Ideologie zu Gewalt und Mord an allen<br />
führt, die nicht in das Naziweltbild passen. Wir stehen aber für eine solidarische Gesellschaft und ein gutes Leben für alle Menschen in diesem Land.“ so Sandro Witt, stellvertretender Vorsitzender des DGB<br />
Bezirks Hessen-Thüringen und Vorsitzender MOBIT e.V.. „Wir werden am Samstag klare Kante gegen die Neonazis vor unserem Haus zeigen. Wir laden alle ein sich unserem Protest anzuschließen.“</p>
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		<title>NGOs begrüßen Forderung des NSU-Untersuchungsausschuss nach Verstetigung der Förderung von zivilgesellschaftlichen Initiativen</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/forderung-nach-verstetigung-der-foerderung-von-zivilgesellschaftlichen-initiativen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 13:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>
		<category><![CDATA[NSU]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Mobile Beratung e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Engagement für eine demokratische Gesellschaft braucht Demokratiefördergesetz Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD), 27.06.2017 In seinem Abschlussbericht hat sich der 2. NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/forderung-nach-verstetigung-der-foerderung-von-zivilgesellschaftlichen-initiativen/">NGOs begrüßen Forderung des NSU-Untersuchungsausschuss nach Verstetigung der Förderung von zivilgesellschaftlichen Initiativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Engagement für eine demokratische Gesellschaft braucht Demokratiefördergesetz</strong><br />
<em>Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD), 27.06.2017</em></p>
<p>In seinem Abschlussbericht hat sich der 2. NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags für eine Verstetigung der Förderung von zivilgesellschaftlichen Projekten und Initiativen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ausgesprochen.</p>
<p>Die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) schließt sich der Forderung an und ruft die Bundesregierung zur Verabschiedung eines Demokratiefördergesetzes auf.</p>
<p>Die Forderung ist Teil eines kürzlich verabschiedeten Positionspapiers der BAGD in Reaktion auf erstarkenden Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. Diesen gesellschaftlichen Herausforderungen kann nur mit langfristig abgesicherten Strukturen wirksam begegnet werden.</p>
<p>Die drei zentralen Forderungen lauten:</p>
<ul>
<li>Verabschiedung eines Demokratiefördergesetzes zur Verstetigung von Demokratieprojekten:<br />
Die bisherige Förderpraxis des Bundes ist jährlich begrenzt. Für die Projekte bedarf es einer stabilen Grundlage, die mehr Nachhaltigkeit und Planungssicherheit schafft.</li>
<li>Konsequente Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus im Rahmen der Förderung:<br />
Insbesondere rechtspopulistische Organisationen und Parteien verbreiten gezielt Falschmeldungen und Gerüchte, um den gesellschaftlichen Diskurs nach rechts zu verschieben. Diese Stimmung trägt auch zur Legitimierung rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt bei.</li>
<li>Bundesweites Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt:<br />
Von rassistischer Gewalt betroffene Menschen ohne sicheren Aufenthaltstitel sind im Straf- und Ermittlungsverfahren deutlich schlechter gestellt als andere Betroffene von Straftaten. Im Fall einer Abschiebung kann diese Personengruppe verbriefte Rechte nicht mehr wahrnehmen.</li>
</ul>
<p>Ausführungen zu den einzelnen Punkten finden sich im Positionspapier, das unter folgendem Link abgerufen werden kann: <a href="http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/bagd" target="_blank">http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/bagd</a></p>
<p>Kontakt für Rückfragen:<br />
Robert Kusche &amp; Timo Reinfrank für die BAGD<br />
030/240 886 16 | &#114;&#x6f;&#98;&#x65;r&#x74;&#46;&#108;&#x75;&#101;&#x64;e&#x63;k&#101;&#x40;&#97;&#x6d;a&#x64;e&#117;&#x2d;&#97;&#x6e;t&#x6f;n&#105;&#x6f;&#45;&#x73;t&#x69;f&#116;&#x75;&#110;&#x67;&#46;&#x64;e</p>
<p><strong>Zur Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung:</strong><br />
<em>Die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung ist eine unabhängige und bundesweite Vernetzungs- und Kommunikationsplattform für Initiativen, die sich für eine demokratische Kultur im Gemeinwesen und gegen Rechtsextremismus einsetzen. Der Bundesverband Mobile Beratung e.V. ist Teil der Arbeitsgemeinschaft</em>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/forderung-nach-verstetigung-der-foerderung-von-zivilgesellschaftlichen-initiativen/">NGOs begrüßen Forderung des NSU-Untersuchungsausschuss nach Verstetigung der Förderung von zivilgesellschaftlichen Initiativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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