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	<title>Rassismus Archive &#8226; MOBIT</title>
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		<title>Blick 2/2026: Dokumentation extrem rechter Aktivitäten in Thüringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reichsbürger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob Neonazis, “Reichsbürger“ oder die AfD – im zweiten Quartal 2026 war der Freistaat wieder Schauplatz zahlreicher extrem rechter Großveranstaltungen. Am ersten&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/blick-2-2026-dokumentation-extrem-rechter-aktivitaeten-in-thueringen/">Blick 2/2026: Dokumentation extrem rechter Aktivitäten in Thüringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Egal ob Neonazis, “Reichsbürger“ oder die AfD – im zweiten Quartal 2026 war der Freistaat wieder Schauplatz zahlreicher extrem rechter Großveranstaltungen. Am ersten Juli-Wochenende zeigte sich aber auch, dass zehntausende Menschen aus der gesamten Bundesrepublik den Bundesparteitag der AfD in Erfurt nicht unwidersprochen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste Juli-Wochenende zeigte sehr komprimiert, welche Rolle Thüringen mittlerweile für die extreme Rechte spielt. Nicht nur, dass die AfD ihren Bundesparteitag in der Messe in Erfurt durchführte, auch die „Reichsbürger“-Szene mobilisierte hunderte Szene-Aktivisten nach Greiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">100 Jahre nach dem Parteitag der NSDAP in Weimar fand in Erfurt der Bundesparteitag der AfD statt. Nicht zuletzt dürfte Erfurt auch ein symbolisch bedeutender Ort für die Unterstützer*innen des extrem rechten Politikers Björn Höcke sein, der seit Jahren versucht seinen Einfluss in der extrem rechten Partei weiter auszubauen. Hunderte Delegierte der AfD reisten nach Erfurt, um hier unter anderem den Parteivorstand neu zu wählen. Höcke selbst scheute wie auch schon in der Vergangenheit davor zurück, das sichere Parkett in Thüringen zu verlassen und sich selbst für den Bundesvorstand aufstellen zu lassen. Für den Höcke Flügel rückt der Bundestagsabgeordnete Stefan Möller, seit Jahren Höckes Adlatus in Thüringen, in den Bundesvorstand auf. Damit dürfte Höckes langer Arm in die Bundesparteispitze der extrem rechten Partei weiterhin sehr präsent sein. Der Bundesparteitag der AfD in Erfurt – mit all seiner symbolischen Bedeutung – führte zu zahlreichen Protesten, welche monatelang vorbereitet wurden. In Thüringen war es vor allem das Bündnis Zusammenstehen, welches zahlreiche Kultur- und Bildungsveranstaltungen im Vorfeld und Demonstrationen sowie Kundgebungen in der gesamten Stadt am Aktionstag organisierte. Rund 50.000 Menschen aus ganz Deutschland nahmen an den Protestveranstaltungen der Bündnisse Zusammenstehen und Widersetzen teil und zeigten deutlich, dass die Bundesparteitage der AfD nicht unwidersprochen stattfinden können. Zentrale Forderung der Proteste bleibt auch ein AfD-Verbotsverfahren, um die extrem rechte Partei an einer Machtergreifung und möglicher Abschaffung der Demokratie zu hindern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-15635" srcset="https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-1024x682.jpg 1024w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-300x200.jpg 300w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-768x512.jpg 768w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-1536x1024.jpg 1536w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-320x213.jpg 320w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-640x427.jpg 640w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-440x293.jpg 440w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-880x587.jpg 880w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-1280x853.jpg 1280w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-1600x1066.jpg 1600w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306-1920x1280.jpg 1920w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/IMG_2306.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Organisation von Kundgebungen und Demonstrationen durch das lokale Bündnis Zusammenstehen, mobilisierte vor allem das bundesweite Bündnis Widersetzen zu Blockaden des Parteitages, um diesen zu verhindern. Tausende Menschen beteiligten sich auch an diesen Aktionen. Es gab im Laufe des Tages mehrere Versuche, die Zufahrtswege des Parteitages zu besetzen und so den Parteitag zu ver- oder zumindest zu behindern. Der AfD gelang es nur ihren Parteitag ohne Störungen durchzuführen, weil viele Delegierte bereits Stunden vor dem offiziellen Beginn mitten in der Nacht zur Messe gefahren wurden. Was die extrem rechten Kreise der AfD später in den sozialen Netzwerken versuchten als Sieg zu verbuchen, war doch eher ein Eingeständnis, dass ein AfD-Bundesparteitag nicht ohne erhebliche Hindernisse stattfinden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zum Bundesparteitag der AfD mobilisierte die „Reichsbürger“-Szene zum 9. Mal zum sogenannten Treffen der Bundesstaaten nach Greiz. Die Kundgebung findet mehrmals im Jahr in wechselnden Städten im gesamten Bundesgebiet statt und zuvor bereits zwei Mal in Thüringen. 2024 reisten rund 1.000 Szene-Angehörige nach Gera und 2025 rund 600 nach Weimar. An der Veranstaltung in Greiz nahmen rund 500 Personen teil und es zeigte sich ein weiterer Rückgang der Teilnehmerzahlen. Das Hoch der „Reichsbürger“-Szene im Zuge und Nachgang der Corona-Pandemie scheint vorbei, zurück bleibt- auf hohem Niveau – der harte Kern der Szene.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-15631" srcset="https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-1024x768.jpg 1024w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-300x225.jpg 300w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-768x576.jpg 768w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-1536x1152.jpg 1536w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-2048x1536.jpg 2048w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-320x240.jpg 320w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-640x480.jpg 640w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-440x330.jpg 440w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-880x660.jpg 880w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-1280x960.jpg 1280w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-1600x1200.jpg 1600w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-1920x1440.jpg 1920w, https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/08/Reichis-2024-Gera-790x593.jpg 790w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bereits 2024 reisten rund 1.000 AnhängerInnen der Szene nach Gera</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Großveranstaltungen: Zwischen Neonazismus und fließenden rechten Grenzen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neonazi-Kleinstpartei Der Dritte Weg ist in Thüringen seit Jahren aktiv. Immer wieder führt die Partei mit ihren wenigen Aktivist*innen auch im Freistaat Kleinstaktionen durch. So wurden am Muttertags-Wochenende in Erfurt durch mindestens drei Aktivistinnen Blumen auf dem Domplatz in Erfurt verteilt. Wenige Tage zuvor gab es eine Banneraktion an der Autobahnauffahrt Erfurt West. In den zurückliegenden Jahren war Thüringen immer wieder auch Austragungsort für den zentralen bundesweiten 1. Mai-Aufmarsch der Neonazi-Partei. In den letzten Jahren fanden diese unter anderem in Sonneberg oder Suhl statt. Die Demonstrationen der Neonazis werden erst kurz vor dem Termin bekanntgegeben und eine Mobilisierung erfolgt hier vor allem intern. In diesem Jahr reisten rund 200 Neonazis am 1. Mai nach Gera, um dort ihren Aufmarsch durchzuführen. Trotz der sehr kurzen Vorlaufzeit demonstrierten rund 400 Menschen gegen die extrem rechte Veranstaltung. <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/ost-thueringen/gera/demonstration-dritter-weg-100.html" target="_blank">Im Nachgang löste die Polizei noch eine nicht angemeldete extrem rechte Veranstaltung in Schmölln auf.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.belltower.news/neue-rechte-neonazis-nius-offener-schulterschluss-beim-jungeuropa-treffen-165693/" target="_blank">Nur einen Tag später, am 2. Mai, führte der Jungeuropa-Verlag sein Verlagstreffen in Kosma bei Altenburg durch.</a> Der Veranstaltungsort ist bereits seit über einem Jahrzehnt als Treffpunkt rechter Organisationen bekannt. Der Jungeuropa-Verlag wird vom Burschenschafter Philip Stein geleitet, der seit Jahren in der extrem rechten Szene, vor allem dem AfD-Vorfeld, aktiv ist. Das Verlagstreffen zeigte, dass es zwischen Neonazi-Szene und selbsternannter Neuer Rechter faktisch keine Grenzen gibt. Hatte man früher aus strategischen Gründen öffentlich noch Abstand gewahrt, wird heute klar, dass dieser immer nur Makulatur war. Neben Neonazi-Funktionären aus der HEIMAT (ehemals NPD) oder militanten neonazistischen Kampfsportaktivisten wie Eric Krempler, der zuvor bei „Knockout51“ in Eisenach aktiv war, waren auch Funktionäre der AfD wie der Erfurter Stadtrat Alexander Töpfer oder der Thüringer Bundestagsabgeordnete Robert Teske vor Ort präsent. Mit Marco K. nahm sogar eine zentrale Figur der aufgelösten extrem rechten Erfurter Hooligan-Gruppe „Jungsturm“ teil.&nbsp; Im Veranstaltungsort selbst wurde auf verschiedenen Präsentationsflächen den „Ehrenmännern“ gedankt, die das Verlagstreffen „finanziell“ unterstützt haben. Darunter die Thüringer Bundestagsabgeordneten Robert Teske und Torben Braga.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>AfD: Weitere Normalisierung und Fokussierung auf Schulen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Jahren versucht die AfD über das Einfallstor der Neutralität auch den Bereich der Bildungspolitik für extrem rechte Ideologie zu öffnen. Im Kern steckt dahinter eine Missdeutung des Begriffs Neutralität, der Schule nicht als Ort demokratischer Bildung beschreibt, sondern helfen soll, eine kritische Auseinandersetzung mit der extrem rechten AfD zu verhindern. [Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe der Thüringer Zustände: <a href="https://mobit.org/wp-content/uploads/2026/06/Thueringer-Zustaende-25_digital.pdf">„Wenn die “schwarze Sonne“ im Klassenzimmer Schatten wirft“</a>] <a href="https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/nordhausen/article411790711/gegenwind-fuer-afd-in-nordhausen-infostand-vor-schule-empoert-und-laesst-handeln.html" target="_blank">In Thüringen veranstaltete die AfD in den zurückliegenden Monaten gezielt Infostände vor Schulen. Bereits im April führte die Partei einen Stand vor dem Herder-Gymnasium in Nordhausen durch, der vor Ort auf deutlichen Widerspruch stieß.</a> Im Juni bewarb die AfD in Weimar/Weimarer-Land dann gleich eine ganze „Schultour 2026“ vor mehreren Bildungseinrichtungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im parlamentarischen Betrieb zeigte sich auch im zurückliegenden Quartal eine weitere Normalisierung der AfD. Im Juni wurde der AfD-Landtagsabgeordnete Ringo Mühlmann zum Vorsitzenden des Justiz-Ausschusses gewählt. <a href="https://www.zeit.de/news/2026-06/17/afd-politiker-zum-vorsitzenden-des-justizausschusses-gewaehlt" target="_blank">Dies gelang, da sich CDU- und BSW-Abgeordnete enthielten und so trotz Gegenstimmen aus SPD und Linke die Stimmen der AfD ausreichten, um Mühlmann zum Ausschussvorsitzenden zu wählen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neonazis und Rassismus vor Gericht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zurückliegenden Quartal fanden in Thüringen gleich mehrere umfangreiche Prozesse ihr Ende. Zum einen endete am 1. April das zweite große Verfahren am Oberlandesgericht Jena gegen Mitglieder und Unterstützer der militanten Neonazi-Kampfsportgruppe „Knockout 51“. Bereits während des Verfahrens hatten die Richter entschieden, dass es keine Verurteilung wegen Gründung einer terroristischen Vereinigung geben, sondern die Gruppe nur als kriminelle Vereinigung eingeordnet werde. Neben Kevin N., und Marvin W. wurde auch der langjährige Neonazi Patrick David Wieschke verurteilt. <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/west-thueringen/wartburgkreis/eisenach-knockout-urteile-neonazis-100.html" target="_blank">Kevin N., der als zentrale Führungsfigur der Gruppe gilt, wurde zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Marvin W., der wegen der Mitwirkung beim Waffenbau verurteilt wurde, bekam eine Bewährungsstrafe von drei Jahren. Der Lokalpolitiker Patrick David Wieschke wurde wegen seiner Unterstützung für die Gruppe zu einem Jahr und zwei Monaten auf Bewährung verurteilt.</a> Im Nachgang der Urteilsbegründung kommentierte Wieschke in einem rührseligen Post das „Skandalurteil“ wie folgt: „Zudem müssen wir die vollen Kosten tragen. Das sind jeweils deutlich sechsstellige (!) Beträge und kommt einer Existenzvernichtung gleich. Zu allem Überfluss soll ich weitere 2.000 Euro an die Krebshilfe zahlen. Das spricht allem Hohn“. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/erfurt/urteil-prozess-angriff-fluechtlingsheim-100.html" target="_blank">Ende Mai verurteilte das Landgericht Erfurt mehrere Männer im Alter zwischen 18 &#8211; 22 Jahren wegen eines Brandanschlages auf eine Geflüchteten-Unterkunft im Ilmenauer Ortsteil Gehren im September 2025.</a> Die Täter hatten zunächst die Fensterscheibe eines beleuchteten Zimmers mit einem Stein eingeworfen und warfen anschließend eine brennende Feuerwerksbatterie hinein. Drei Bewohner der Unterkunft flohen vor den Explosionen aus dem Zimmer. Eine Frau verletzte sich bei einem Sprung in Panik aus dem Fenster. Die Tat wurde durch die Täter gefilmt. Auf dem Weg zu dem Brandanschlag hörte die Gruppe RechtsRock, darunter mindestens ein Lied der Neonazi-Band Landser. Der Haupttäter wurde wegen Brandstiftung, Körperverletzung und anderen Taten zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt; zusätzlich ordnete das Gericht seine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. Ein weiterer Angeklagter erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe, während die übrigen Beteiligten zu Bewährungsstrafen beziehungsweise Verwarnungen verurteilt wurden. Das Gericht bewertete die Tat als eindeutig rassistisch und rechtsextrem motiviert und stellte fest, dass die Angeklagten den Angriff gemeinschaftlich geplant und durchgeführt hatten. Die Urteile sind teils noch nicht rechtskräftig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig mit der Verhandlung zu dieser schweren menschenverachtenden Straftat sorgte eine weitere Abschaffung demokratiefördernder Strukturen im Ilmkreis für Empörung. <a href="https://www.insuedthueringen.de/inhalt.aus-fuer-demokratie-leben-afd-coup-sorgt-fuer-nationale-schlagzeilen.75dd8a78-6d3e-4456-85f2-c8f3668a4b6a.html" target="_blank">Ein Antrag der AfD-Fraktion im Kreistag führte gemeinsam mit weiteren Stimmen demokratischer Parteien bzw. Enthaltungen zu einer sofortigen Beendigung der Unterstützung von lokalen Demokratie-Förderprojekten durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“.&nbsp;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/ilm-kreis/article412456063/kreistag-beschliesst-wiederaufnahme-von-foerdergeldern-fuer-demokratieprojekte-im-ilm-kreis.html" target="_blank">Ein neuerlicher Antrag soll eine Wiederaufnahme der Förderung im Landkreis bis zum Ende des Jahres ermöglichen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Thüringen ist und bleibt seit Jahren eine zentrales Aktionsfeld der extrem rechten Szene in jeder Ausprägung. Die Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag haben aber gleichzeitig gezeigt, dass eine aktive Zivilgesellschaft in Thüringen existiert, die es vermag zehntausende Menschen zu mobilisieren.</p>
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		<series:name><![CDATA[Im Blick - Dokumentation extrem rechter Aktivitäten in Thüringen]]></series:name>
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		<item>
		<title>Teil 1: NoSügida im Kampf gegen den Thüringer PEGIDA-Ableger</title>
		<link>https://mobit.org/interview-reihe_teil_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zivilgesellschaftlicher Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[gegen rechts Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sügida]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit etwa 2006 ist es vor allem der heutige neonazistische Multifunktionär Tommy Frenck, der asylfeindliche, rassistische, NS-verherrlichende und andere menschenverachtende Aktionen in Südthüringer&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit etwa 2006 ist es vor allem der heutige neonazistische Multifunktionär Tommy Frenck, der asylfeindliche, rassistische, NS-verherrlichende und andere menschenverachtende Aktionen in Südthüringer Städten wie Schleusingen, Hildburghausen, Themar oder Suhl durchführt. Mit der Entstehung einer offensichtlich menschenfeindlichen und mobilisierungsfähigen Gruppierung PEGIDA in Sachsen ergab sich für ihn die Möglichkeit, seine extrem rechte Ideologie durch einen Thüringer Ableger weiter in die sogenannte Mitte der Gesellschaft zu tragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Oktober 2014 gründete sich in Dresden eine islamfeindliche und rassistische Gruppierung mit dem Namen „<em>Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes</em>“. PEGIDA sollte von da an über Jahre hinweg jeden Montag z.T. zehntausende Anhänger:innen auf die Straße bringen. In der Folge kam es zur Gründung von regionalen und örtlichen Ablegern in vielen Teilen Deutschlands, so auch in Suhl. Frenck mobilisierte mit SÜGIDA (<em>Südthüringen gegen die Islamisierung des Abendlandes</em>) im Januar 2015 bis zu 1000, später z.T. wöchentlich mehrere hundert Teilnehmende. Während PEGIDA anfangs darum bemüht war, sich eine bürgerliche Fassade zu geben, wurde SÜGIDA von Beginn an ein &nbsp;&nbsp;von Neonazis getragen und organisiert. Kurze Zeit später gründete der Ostthüringer Neonazi David Köckert ein landesweit agierendes rassistisches Netzwerk unter den Namen THÜGIDA (<em>Thüringen gegen die Islamisierung des Abendlandes</em>). Darunter versammelten sich zahlreiche lokale asylfeindliche Initiativen wie etwa „Wir lieben Gera“ oder „Wir lieben Meiningen“. Ab März 2015 marschierte THÜGIDA landesweit in verschiedenen Regionen Thüringens und löste die neonazistischen Aufmärsche in Suhl sukzessive ab.<sup>1</sup></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Suhl hatte sich bereits im Dezember 2014, also kurz nach Bekanntwerden der SÜGIDA- Aktivitäten von Frenck, eine Gruppe von engagierten Menschen gefunden, die sich zu dem Aktionsbündnis #NOSÜGIDA zusammenschloss. Trotz der eiskalten Jahreszeit zeigte das breite Bündnis jeden Montag Gesicht und stand mit unterschiedlichen Aktionsformen für eine vielfältige, offene und menschenrechtsorientierte Gesellschaft vor Ort ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>In welchem Kontext sind die Proteste entstanden?</strong></h4>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Stefan:</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im Jahr 2014 wurden mit HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) und den antisemitischen Montagsmahnwachen die ideologischen Grundsteine der Pegida-Demos gelegt. Im Herbst 2014 führte Tommy Frenck eine rassistische Kundgebung vor der Geflüchteten-Unterkunft, der späteren zentralen Erstaufnahme für Geflüchtete, in Suhl durch. Spontan protestierte eine kleine Gruppe an Leuten dagegen. Es folgte eine intensivere Beobachtung des Umfelds von Tommy Frenck und seinen Aktivitäten. Im Begleittext eines Screenshots, den Frenck auf seiner FB-Seite veröffentlichte, war deren Sympathie für ähnlich angelegte Kundgebungen sichtbar geworden. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt nicht wie und wann, aber wir wussten, dass da etwas Größeres auf uns zu kommt. Am Heiligabend war es soweit und die SÜGIDA-Facebookseite ging online. Wenige Stunden nach dem SÜGIDA online ging, gründeten wir die Gegenseite „Südthüringen gegen Sügida“. Durch eine schnelle, bundesweite Online-Vernetzung gelang es uns, schnell regional bekannt zu werden. Zu einem ersten realen Treffen mit Engagierten, Parteien und Bündnissen kam es am 29.12.2014. Die über 40 Anwesenden gaben den Startschuss für das Aktionsbündnis #NOSÜGIDA. Für den Tag der ersten SÜGIDA Demonstration am 12.01.2015 meldete der damalige Superintendent der evangelischen Kirche unsere Protestkundgebung an. Für die darauffolgenden Wochen wurden die Anmeldungen abwechselnd durch Teams bestehend aus Einzelpersonen aus dem Bündnis, Vertreter:innen aus Kirchen, Gewerkschaften und Parteien durchgeführt.</p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Philipp Leibling:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich habe in den Medien von den HoGeSa-Demos in Erfurt erfahren und war erschrocken, wie ungehindert diese Leute ihr rassistisches, gewaltaffines Gedankengut verbreiten konnten.</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Durch eine gute Freundin und Facebook bin ich an meinem Studienort Schmalkalden auf #NOSÜGIDA und die erste Protestveranstaltung am 12.01.2015 in Suhl aufmerksam geworden. Mir stellten sich zwei wichtige Fragen: Sind rassistische Ideen in meiner Heimatstadt, einer Stadt des Friedens, mehrheitsfähig? Stellt sich die Stadtgesellschaft in großer Anzahl diesem Treiben entgegen oder ignoriert sie es?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was waren die Ziele der Proteste?</strong></h3>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Stefan:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel des Aktionsbündnisses #NOSÜGIDA war es gemeinsam und solidarisch gegen den Naziaufmarsch ein Zeichen zu setzen. Dabei war es uns wichtig, dass sich jede:r auf seine Weise mit unterschiedlichen Intentionen und Protestformen einbringen konnte. Für uns war Konsens, dass Mittel des zivilen Ungehorsams unsere vollste Solidarität haben. Wir wollten den Nazis nicht die Straße überlassen.</p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Philipp Leibling:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war mir ein persönliches Anliegen ein Zeichen gegen rechtes Gedankengut in meiner Heimatstadt Suhl zu setzen.</p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Heidi Schwalbe</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Berichterstattung von PEGIDA war mir bewusst, dass man nicht alle Teilnehmer*innen solch einer Demo über einen Kamm scheren kann. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir wollten ein klares antifaschistisches und antirassistisches Zeichen in Suhl setzen. Wir wollten zeigen: wir wollen diese Hetze nicht und haben durchschaut, wer bei SÜGIDA spricht und marschiert.</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die maßgeblich beteiligten Akteur:innen in Thüringen wurde sehr schnell deutlich, wer hier in Suhl marschiert: Stramme Neonazis und Familien die darüber keinen Gedanken verschwenden oder denen es schlicht und einfach egal ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was lief gut und welche Schwierigkeiten gab es?</strong></h3>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Stefan:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Absprachen im Aktionsbündnis haben immer gut funktioniert und es gab einen fairen Umgang miteinander. Die mediale Mobilisierung und Aufarbeitung war sehr gut. Die wohlwollende Berichterstattung der Presse half uns dabei. Mit Hilfe von kritischen Ansprechpartner:innen konnten wir stets an Verbesserungen unserer Proteste arbeiten. Durch die gute lokale Vernetzung gab es nie Materialsorgen um Lautsprecher, Bühne usw. Zu den negativeren Punkten muss man klar die rapide Abnahme der Anzahl der Demoteilnehmer:innen bei uns nennen. Das Betreiben von Social Media, Verfassen von Pressemitteilungen und die Mobilisierung zu den Protesten war sehr zeit- und kraftintensiv. Im Verlauf der etwa 10 Kundgebungen im Frühjahr 2015 kam es zunehmend zu Verwerfungen: die junge Generation sei „zu laut“, man wolle nicht mit dem „Schwarzen Block“ protestieren. Ein zunehmend aggressiveres Verhalten von Neonazis und Polizei wurde sichtbar. Diese Entwicklungen sorgten zunehmend für Spannungen im Aktionsbündnis und die psychische und physische Belastung ging bis an persönliche Grenzen und weit darüber hinaus. Es kam zu keiner Spaltung des Bündnisses, aber als SÜGIDA ab März als THÜGIDA seinen Aktionsradius ausweitete, fanden nur wenige den Weg nach Erfurt und wenige aktive Leute traten in das bestehende Suhler Bündnis ein. Eine wichtige Erkenntnis ist es, eigene Angebote zu schaffen und Aktionen durchzuführen. Diese sind besonders wichtig um sich nicht von Nazis „treiben zu lassen“ und selbst wieder Energie aufzutanken. Leider konnte das bei #NOSÜGIDA nicht wirklich umgesetzt werden. Das lag auch daran, dass viele der tragenden Akteur:innen nach den intensiven Wochen ausgebrannt waren und das Label #NoSÜGIDA vor allem politisch instrumentalisiert wurde.</p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Philipp Leibling:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich besuchte Woche für Woche die Proteste in Suhl und empfand die Nutzung von Social Media gut umgesetzt. Die Anmelder-Teams mit unterschiedlichem Background waren für die Protestvielfalt sehr gut. Leider kam es zunehmend zur Ablehnung von Protestformen ohne für mich sichtbaren Anlass. Es war zu beobachten, dass die Proteste immer weiter einschliefen, statt sich zu intensivieren. Man konnte die immer gleichen Leute beobachten: Zeitzeugen, die den 2. Weltkrieg überlebt haben und nun gegen diese braune Brut protestieren, egal wie alt sie sind und wie kalt es draußen ist. Es bleibt festzuhalten, dass sich Menschen zwischen 25 und 50 Jahren kaum an den Protesten beteiligt haben. Sie laufen bei den Nazis mit oder wohnen, auf Grund der schlechten beruflichen Perspektiven, schon längst nicht mehr in Suhl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sich auch in den Folgejahren immer wieder zeigen sollte: mit der Thüringer CDU, auch mit der Suhler CDU-Fraktion ist kein Kampf gegen Rechts möglich. Sie sind um keine Ausrede verlegen, um nicht Teil von Gegenprotesten zu sein. Im Gegenteil zeigt die Entwicklung seit 2017 ein unwürdiges, undemokratisches Fischen von Wählerstimmen am rechten Rand, teilweise sogar mit Fakenews wie im Landtagswahlkampf 2019.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie bewertet ihr rückblickend die Proteste?</strong></h3>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Stefan:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zivilgesellschaftlicher Protest, bei dem uns Aufklärung und Humanismus leiten müssen, ist in allen Lebensbereichen sehr wichtig. Es bleibt festzustellen, dass Behörden und kommunale Entscheidungsträger:innen menschenfeindlichen Situationen oftmals mit Ignoranz und dem gegenseitigen Wettstreit im Hufeisenweitwurf begegnen. Dabei dient die Floskel „bunt und tolerant“ als Selbstvermarktung einer angeblichen Vielfalt, die es vor Ort schlicht nicht gibt. Mein persönlicher Wunsch ist es, dass Bündnisse auch die Soziale Frage als eine Ursache von menschenfeindlichen Einstellungen in der Bildungsarbeit als Mittel der Aufklärung mehr in den Vordergrund rücken. Wichtig für die Aktiven wäre auch: die Einrichtung von Safe Spaces bei eigenen Aktionen und Protesten, sowie Achtsamkeit und Austausch über die Grenzen der eigenen Belastbarkeit. Ohne nachhaltige Konzepte ist ein effektives Ankommen gegen stärker werdende faschistische Entwicklungen in unserer Gesellschaft zum Scheitern verurteilt.</p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Philipp Leibling:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich persönlich wurde sehr deutlich, dass Rassismus und Antisemitismus in Deutschland heutzutage viel verbreiteter sind, als ich angenommen hatte. Es ist salonfähig solche Äußerungen zu tätigen, solange „Das wird man ja noch sagen dürfen!“ als Legitimation für den eigenen Menschenhass benutzt werden kann. Ich musste traurigerweise feststellen, dass Volksverhetzung und ähnliche Straftaten kaum polizeilich und gerichtlich geahndet werden, ganz egal ob die Rede eins zu eins von Goebbels oder Himmler stammt. Wenn es mal zu einer Verurteilung kommen sollte, sind die Strafen sehr gering und die Anzahl der Tagessätze liegt meist niedrig genug, damit Nazis weiterhin als nicht vorbestraft gelten. Es bleibt festzuhalten, dass die „Mehrheitsgesellschaft“ alt, weiß und wahlweise ignorant oder fucking zu bequem ist, den Hintern hoch zu bekommen. Der Leitspruch „Von nichts gewusst“ wird immer deutlicher wahrnehmbar in getätigten Aussagen wie „Die machen doch nichts“, „Es ist doch nichts passiert“ oder „hinterher war alles besenrein“.</p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Heidi Schwalbe:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mich hat es persönlich wirklich aufgeregt, dass etliche Bürger:innen nicht mehr kommen wollten, weil „die Antifa“ dabei ist. Die Gegner sind ganz sicher nicht Antifaschist*innen, sondern der Gegner steht bei SÜGIDA. Der erste Aufmarsch von SÜGIDA war schon sehr erschreckend, da sie klar vorhatten an der Stele für die alte Synagoge, in der Straße der Opfer des Faschismus, vorbei zu laufen. Eine pure Provokation. Schließlich hat „die Antifa“ sich auf die Straße gesetzt und das verhindert! Eine Anfrage an Ordnungsamt und Polizei wegen der Wegführung der Nazis ergab, dass man nicht wusste, dass Straße der „OdF“ für Opfer des Faschismus steht. Das fand ich absolut krass. Die Mitführung von als Standarten zu erkennenden Objekten mit NS-Ersatzsymbolen machte die politische Ausrichtung von SÜGIDA deutlich. Von Woche zu Woche wurde die Spaltung von Suhl bis in die Familien hinein deutlich, die einen waren bei uns, die anderen dort. Auch krass fand ich die eindeutige Anknüpfung an den deutschen Faschismus mit seinen Zeichen und der Rhetorik der Redner:innen. Gut empfand ich, dass bei der ersten #NOSÜGIDA der Suhler Oberbürgermeister und in Folge auch mehrere Landespolitiker:innen wie u.a. die Ministerinnen Frau Klaubert oder Frau Taubert da waren. Die erreichte Vielfalt von „Tanzdemo“ bis „Rote Nasen“ war wirklich erfreulich. Leider wurden wir trotzdem immer weniger, währenddessen bei den Nazis über längere Zeit Teilnehmerzahlen von 1000 und mehr existierten. Es war traurig kaum Suhler Lehrer:innen bei unseren Gegenprotesten zu treffen, sollte doch gerade diese Art der Bildung unser wichtigster humanistischer Auftrag sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/interview-reihe_teil_1/">Teil 1: NoSügida im Kampf gegen den Thüringer PEGIDA-Ableger</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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		<series:name><![CDATA[Bündnisse kommen zu Wort]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>„Gesicht wahren“ – Eine Ausstellung des Bündnisses „Mitmenschlich in Thüringen“</title>
		<link>https://mobit.org/gesicht-wahren-eine-wanderausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 12:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilcourage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>mit Fotografien von Michael Döhler WARUM MITMENSCHLICH? „Mitmenschlich in Thüringen“ ist ein Bündnis für ein Thüringen der Demokratie, der Vielfalt und Mitmenschlichkeit. Die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/gesicht-wahren-eine-wanderausstellung/">„Gesicht wahren“ – Eine Ausstellung des Bündnisses „Mitmenschlich in Thüringen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>mit Fotografien von Michael Döhler</strong></h1>
<h2><em>WARUM MITMENSCHLICH?</em></h2>
<p>„Mitmenschlich in Thüringen“ ist ein Bündnis für ein Thüringen der Demokratie, der Vielfalt und Mitmenschlichkeit. Die Bündnispartner*innen teilen die Überzeugung, dass nur eine demokratisch verfasste Gesellschaft, in der die Menschenrechte geschützt und verteidigt werden, lebenswert und zukunftsfähig ist.</p>
<h2><em>WARUM EINE AUSSTELLUNG?</em></h2>
<p>Flucht hat viele Gesichter. Menschen, die wir nicht kennen, können wir nicht verstehen. Das gilt besonders, wenn wir verschiedene Sprachen sprechen und unterschiedliche kulturelle Hintergründe haben. Die Ausstellung gibt Menschen aus verschiedenen Ländern und mit ganz unterschiedlichen Geschichten ein Gesicht und eine Stimme. Die Bilder laden Sie ein, weiter zu forschen, die Menschen in Ihrer Umgebung kennenzulernen und die Perspektive zu wechseln.</p>
<h2><em>INTERESSE?</em></h2>
<p>Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. Wenn Sie Interesse haben, sie bei Ihnen vor Ort zu zeigen, können Sie gern per E-Mail an die Adresse <a href="&#x6d;a&#x69;&#108;&#x74;&#111;:&#x6d;a&#x69;&#108;&#x40;&#109;o&#x62;&#105;&#x2e;&#111;r&#x67;">&#109;&#x61;&#x69;&#108;&#x40;&#x6d;o&#x62;&#x69;&#46;&#111;&#x72;g</a> mit der Ausstellungskoordination Kontakt aufnehmen. Die Nutzung ist kostenfrei.</p>
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		<item>
		<title>Thüringen-Monitor bestätigt den politischen Rechtsruck der Thüringer Bevölkerung</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/thueringen-monitor-bestaetigt-den-politischen-rechtsruck-der-thueringer-bevoelkerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 14:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnozentrismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[extrem rechte Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wurden in der Thüringer Staatskanzlei die Ergebnisse des Thüringen-Monitors 2018 vorgestellt. Darin zeigt sich, dass rechtsextreme Einstellungen in Thüringen sich auf hohem&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/thueringen-monitor-bestaetigt-den-politischen-rechtsruck-der-thueringer-bevoelkerung/">Thüringen-Monitor bestätigt den politischen Rechtsruck der Thüringer Bevölkerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute wurden in der Thüringer Staatskanzlei die Ergebnisse des Thüringen-Monitors 2018 vorgestellt. Darin zeigt sich, dass rechtsextreme Einstellungen in Thüringen sich auf hohem Niveau stabilisiert haben, wobei rassistische und ethnozentristische Einstellungen deutlich ansteigen. Die Ergebnisse bestätigen damit die Diskursverschiebung nach rechts.</strong></p>
<p>58 Prozent der Befragten des Thüringen-Monitors stimmen der Aussage zu, dass die Bundesrepublik „durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet“ sei. Damit nährt sich der Wert wieder dem Höchstwert seit Erhebung der Studie an und liegt deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Insgesamt werden die ethnozentristischen Aussagen von nahezu der Hälfte der Befragten Thüringer*innen geteilt.</p>
<p>Der Anteil der Personen, die als rechtsextrem eingestellt kategorisiert werden, liegt in der aktuellen Studie bei 20% und damit wieder leicht über dem Wert aus 2017. Damit stabilisiert sich der Anteil extrem rechts Eingestellter auf einem sehr hohen Niveau.</p>
<p>Diese Erkenntnisse sind aus Sicht der Mobilen Beratung in Thüringen beunruhigend aber zugleich wenig überraschend. <em>„Bereits anhand der enormen Mobilisierungserfolge im Jahr 2015 bei rassistischen Demonstrationen im ganzen Freistaat hatte sich deutlich gezeigt, wie weit rassistische Äußerungen in der Thüringer Bevölkerung auf Zustimmung treffen.“</em> kommentiert Stefan Heerdegen von MOBIT.</p>
<p><em>„Was die Studie hier abbildet, nehmen wir auch durchaus in unseren Beratungen wahr. Wir haben zunehmend mit Anfragen zu tun, in denen Menschen in ihrem alltäglichen (Arbeits-)Umfeld mit rassistischen Äußerungen konfrontiert sind.“</em> so Heerdegen weiter.</p>
<p>Besonders im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen 2019 stimmen die Ergebnisse bedenklich und erfordern ein entschiedenes Eintreten der Zivilgesellschaft gegen Rassismus und Ausgrenzung.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Der vollständige THÜRINGEN-MONITOR 2018 kann auf der Website der Thüringer Staatskanzlei als PDF-Dokument heruntergeladen werden: </span><a href="https://www.thueringen.de/th1/tsk/landesregierung/thueringenmonitor/index.aspx" target="_blank"><span style="color: #ff6600;">https://www.thueringen.de/th1/tsk/landesregierung/thueringenmonitor/index.aspx</span></a></p>
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		<title>Die Drahtzieher der rechten Märsche</title>
		<link>https://mobit.org/die-drahtzieher-der-rechten-maersche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 12:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Islamfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Die Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Identitäre Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[extrem rechte Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Dritte Weg]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Aufmärschen rechtsextremer Gruppierungen in Chemnitz und Köthen beginnen jetzt erste Gerichtsverfahren gegen Teilnehmer wegen mutmaßlicher Straftaten. Wer sind die Figuren hinter&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/die-drahtzieher-der-rechten-maersche/">Die Drahtzieher der rechten Märsche</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Aufmärschen rechtsextremer Gruppierungen in Chemnitz und Köthen beginnen jetzt erste Gerichtsverfahren gegen Teilnehmer wegen mutmaßlicher Straftaten. Wer sind die Figuren hinter den Demonstrationen? &#8230;</p>
<p>Deutsche Welle vom 13.09.2018</p>
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		<title>AfD-Schulterschluss mit Rechtsextremen</title>
		<link>https://mobit.org/afd-schulterschluss-mit-rechtsextremen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 06:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
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		<category><![CDATA[extrem rechte Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Islamfeindlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Parlament gibt sich die AfD bürgerlich, auf der Straße verbrüdert sie sich mit Rechtsextremisten und gewaltbereiten Nazis. Monitor-Recherchen zeigen: Der Schulterschluss in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/afd-schulterschluss-mit-rechtsextremen/">AfD-Schulterschluss mit Rechtsextremen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Parlament gibt sich die AfD bürgerlich, auf der Straße verbrüdert sie sich mit Rechtsextremisten und gewaltbereiten Nazis. Monitor-Recherchen zeigen: Der Schulterschluss in Chemnitz war von Anfang an geplant. &#8230;</p>
<p>tagesschau.de vom 06.09.2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/afd-schulterschluss-mit-rechtsextremen/">AfD-Schulterschluss mit Rechtsextremen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie rechtsextreme Positionen in die Mitte kommen</title>
		<link>https://mobit.org/wie-rechtsextreme-positionen-in-die-mitte-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 06:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[extrem rechte Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wettern gegen Migranten und die Demokratie und sagen dennoch &#8222;Wir sind nicht rechts&#8220;. Anhänger von AfD und Co. fühlen sich missverstanden &#8211;&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/wie-rechtsextreme-positionen-in-die-mitte-kommen/">Wie rechtsextreme Positionen in die Mitte kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wettern gegen Migranten und die Demokratie und sagen dennoch &#8222;Wir sind nicht rechts&#8220;. Anhänger von AfD und Co. fühlen sich missverstanden &#8211; und beschleunigen so den Wertewandel der gesellschaftlichen Mitte. &#8230;</p>
<p><a href="https://www.dw.com/de/wie-rechtsextreme-positionen-in-die-mitte-kommen/a-45352509" target="_blank">Deutsche Welle vom 05.09.2018</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/wie-rechtsextreme-positionen-in-die-mitte-kommen/">Wie rechtsextreme Positionen in die Mitte kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Es gibt eine permanente Stimmungsmache von rechts außen&#8220;</title>
		<link>https://mobit.org/es-gibt-eine-permanente-stimmungsmache-von-rechts-aussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 08:20:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[extrem rechte Einstellungen]]></category>
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		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tausende Menschen folgten in Chemnitz dem Aufruf von Rechtsradikalen. Wie ließen sich so schnell so viele Menschen mobilisieren? Soziologe Matthias Quent hat Antworten.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/es-gibt-eine-permanente-stimmungsmache-von-rechts-aussen/">&#8222;Es gibt eine permanente Stimmungsmache von rechts außen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Menschen folgten in Chemnitz dem Aufruf von Rechtsradikalen. Wie ließen sich so schnell so viele Menschen mobilisieren? Soziologe Matthias Quent hat Antworten. &#8230;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/chemnitz-wie-rechtsextreme-mobilisieren-interview-mit-experte-matthias-quent-a-1225391.html" target="_blank">Spiegel Online vom 29.08.2018</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/es-gibt-eine-permanente-stimmungsmache-von-rechts-aussen/">&#8222;Es gibt eine permanente Stimmungsmache von rechts außen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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		<item>
		<title>Angestiftete Eskalation?</title>
		<link>https://mobit.org/angestiftete-eskalation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 08:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
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		<category><![CDATA[AfD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewaltbereite Hooligans, Neonazis und „Wutbürger“ reagieren mit einer Spontan-Demo und Randale auf den Tod eines 35-Jährigen in Chemnitz. Für Montagabend sind weitere Aufmärsche&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/angestiftete-eskalation/">Angestiftete Eskalation?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gewaltbereite Hooligans, Neonazis und „Wutbürger“ reagieren mit einer Spontan-Demo und Randale auf den Tod eines 35-Jährigen in Chemnitz. Für Montagabend sind weitere Aufmärsche geplant. &#8230;</p>
<p><a href="https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/angestiftete-eskalation" target="_blank">bnr.de vom 27.08.2018</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/angestiftete-eskalation/">Angestiftete Eskalation?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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		<item>
		<title>Urteil im Freital-Terrorprozess: Hass, so explosiv wie Handgranaten</title>
		<link>https://mobit.org/urteil-im-freital-terrorprozess-hass-so-explosiv-wie-handgranaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 09:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[extrem rechte Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechter Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hohngelächter und Tränen im Saal: In Dresden verhängen die Richter des Oberlandesgerichts harte Strafen gegen die rechtsextreme &#8222;Gruppe Freital&#8220;. Mit ihren Anschlägen auf&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/urteil-im-freital-terrorprozess-hass-so-explosiv-wie-handgranaten/">Urteil im Freital-Terrorprozess: Hass, so explosiv wie Handgranaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hohngelächter und Tränen im Saal: In Dresden verhängen die Richter des Oberlandesgerichts harte Strafen gegen die rechtsextreme &#8222;Gruppe Freital&#8220;. Mit ihren Anschlägen auf Zuwanderer hätten sie die innere Sicherheit bedroht. &#8230;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dresden-gruppe-freital-verurteilt-so-lief-der-letzte-prozesstag-a-1196692.html" target="_blank">Spiegel Online vom 07.03.2018</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/urteil-im-freital-terrorprozess-hass-so-explosiv-wie-handgranaten/">Urteil im Freital-Terrorprozess: Hass, so explosiv wie Handgranaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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