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	<title>Mobit e.V. Archive &#8226; MOBIT</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 03 May 2021 10:31:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>20 Jahre MOBIT e.V. &#8211; 20 Jahre Hand im Rücken der demokratischen Zivilgesellschaft</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/20-jahre-mobit-ev/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 09:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. April 2000 versuchte eine Gruppe Neonazis die Neue Synagoge in Erfurt anzuzünden. Dieses Ereignis stellte für zahlreiche Menschen in Thüringen eine&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/20-jahre-mobit-ev/">20 Jahre MOBIT e.V. &#8211; 20 Jahre Hand im Rücken der demokratischen Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://mobit.org/gegen-jeden-antisemitismus/">Am 20. April 2000 versuchte eine Gruppe Neonazis die Neue Synagoge in Erfurt anzuzünden. Dieses Ereignis stellte für zahlreiche Menschen in Thüringen eine Zäsur dar.</a> Eine Folge war die Gründung von MOBIT e.V. als Trägerverein und damit der Mobilen Beratung in Thüringen – Für Demokratie. Gegen Rechtsextremismus. Das Ziel der zahlreichen an der Gründung beteiligten Organisationen, Initiativen und war es, eine Struktur zu schaffen, die Menschen in ihrem Handeln für eine demokratische und solidarische Gesellschaft und gegen extrem Rechte jeder Couleur unterstützt. 2014 übernahm Sandro Witt die Nachfolge von Wolfgang Nossen, Frank Spieth und Steffen Lemme als Vereinsvorsitzenden: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Seit zwanzig Jahren sind wir mit unserem Berater:innenteam die Hand im Rücken der Zivilgesellschaft und haben in dieser Zeit Rückschläge erlebt aber auch großartige Menschen kennengelernt, die sich Tag für Tag für Demokratie engagieren und gegen die extreme Rechte zur Wehr setzen.“</p></blockquote>



<p>In den letzten zwanzig Jahren hat sich die extreme Rechte in Thüringen stark gewandelt, was die Zivilgesellschaft und damit auch die Mobile Beratung vor immer neue Herausforderungen stellt. Aktuell stellt vor allem der Umgang mit Verschwörungsmythen und den Protesten der Pandemieleugner:innen ein großes Aufgabenfeld dar: eine Entwicklung die in der Form kaum vorauszusehen war, auf die es aber eine gesamtgesellschaftliche Antwort baucht. „Gemeinsam mit den zahlreichen Engagierten vor Ort sucht MOBIT nach Antworten auf diese sich ständig wandelnden Herausforderungen“, so Witt. Nicht nur die extreme Rechte hat sich gewandelt, auch die wissenschaftliche Analyse zum Phänomenbereich Rechts und der politische Umgang mit den stetig steigenden rechten Aktivitäten ist heute ein anderer als noch um die Jahrtausendwende. Das zwanzigjährige Jubiläum ist auch Anlass, einen Blick auf diese Entwicklung zu werfen und gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleiter:innen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik über neue Wege im Kampf gegen Rechts zu debattieren. <a href="https://mobit.org/tagung-20-jahre/">Dies soll bei einer Online-Tagung „20 Jahre im Auftrag einer zivilen Gesellschaft: Für Demokratie. Gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus.“ am 7. Mai 2021 geschehen.</a></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„MOBIT braucht es heute noch genauso wie vor zwanzig Jahren, vielleicht sogar mehr denn je. Der Einsatz für eine demokratische und solidarische Gesellschaft ist eine Daueraufgabe und wir freuen uns, unseren Teil dazu beitragen zu können. Gut wäre es natürlich, wenn der Gesetzgeber über ein Demokratiefördergesetz diese wichtige Arbeit auch konkreter absichern würde“ </p><cite>erklärt Witt mit Blick auf die kommenden Jahre.</cite></blockquote>



<p><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/20-jahre-mobit-ev/">20 Jahre MOBIT e.V. &#8211; 20 Jahre Hand im Rücken der demokratischen Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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		<title>&#8222;Wer Antidemokraten wählt, ist selbst eine Gefahr für die Demokratie&#8220;</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/wer-antidemokraten-waehlt-ist-selbst-eine-gefahr-fuer-die-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Gera]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung MOBIT e.V. Bei der gestrigen Wahl zum Vorsitz des Geraer Stadtrates wurde AfD-Politiker Reinhard Etzrodt mit 23 von 40 Stimmen gewählt. Die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/wer-antidemokraten-waehlt-ist-selbst-eine-gefahr-fuer-die-demokratie/">&#8222;Wer Antidemokraten wählt, ist selbst eine Gefahr für die Demokratie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pressemitteilung MOBIT e.V.</strong></p>



<p>Bei der
gestrigen Wahl zum Vorsitz des Geraer Stadtrates wurde AfD-Politiker Reinhard
Etzrodt mit 23 von 40 Stimmen gewählt. Die AfD hat 12 Sitze im Stadtrat. Damit
ist klar, dass der AfD-Vertreter beinahe die Hälfte der Stimmen aus anderen
Fraktionen erhielt.</p>



<p>Was gestern in Gera passiert ist, muss alle Demokrat*innen in Thüringen aufschrecken lassen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Wer Antidemokraten wählt, ist selbst eine Gefahr für die Demokratie.“, </p><cite>Sandro Witt, Vorsitzender MOBIT e.V.  </cite></blockquote>



<p>Der schrittweisen Normalisierung der AfD muss entschieden entgegen getreten werden. Insbesondere auf kommunaler Ebene zeige sich immer wieder, wie die demokratische Zivilgesellschaft Angriffen und Anfeindungen durch die AfD ausgesetzt ist. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Die Unterstützung demokratischer Fraktionen für einen Kandidaten der AfD ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich seit Jahren thüringenweit für Demokratie und gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenverachtung einsetzen.“</p><cite>  kritisiert Witt.</cite></blockquote>



<p>Erst im
Februar als Thomas Kemmerich (FDP) mit Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten
gewählt wurde, hat die Thüringer Zivilgesellschaft ihren Protest auf die Straße
getragen. Mit Demonstrationen und Kundgebungen in mehreren Städten, an denen
Tausende Thüringer*innen teilnahmen, wurde jeder Zusammenarbeit mit der AfD
eine deutliche Absage erteilt. „Dieses Signal dürfen politische
Verantwortungsträger*innen nicht ignorieren“ erklärt Sandro Witt. Alle
demokratischen Parteien sind gefragt, Farbe zu bekennen und eine deutliche
Grenze zu den völkischen Nationalisten der AfD zu ziehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unverständnis über Gerichtsentscheidung zu RechtsRock-Konzert in Magdala</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/unverstaendnis-ueber-gerichtsentscheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 10:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RechtsRock]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Magdala]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Versammlungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rock gegen Überfremdung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thüringer Oberverwaltungsgericht hat in seiner Entscheidung fast alle Auflagen für das Neonazi-Festival in Magdala abgelehnt. Damit wird einem Organisatorenkreis und Bands, die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/unverstaendnis-ueber-gerichtsentscheidung/">Unverständnis über Gerichtsentscheidung zu RechtsRock-Konzert in Magdala</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thüringer Oberverwaltungsgericht hat in seiner Entscheidung fast alle Auflagen für das Neonazi-Festival in Magdala abgelehnt. Damit wird einem Organisatorenkreis und Bands, die vor wenigen Wochen noch massive Straftaten in Thüringen begangen haben, freie Bahn gelassen. Das Verwaltungsgericht Halle hatte vor wenigen Tagen in einem ähnlichen Fall völlig anders entschieden.<br />
Als vor wenigen Tagen in Köthen eine Neonazi-Kundgebung mit verschiedenen Hooligan- und Neonazi-Bands stattfinden sollte, entschied das Verwaltungsgericht Halle, dass ein Auftrittsverbot für Bands nicht erst erteilt werden kann, wenn „die Band selbst strafbare Handlungen vornimmt, sondern es ist von der zu erwartenden Wirkung auf die Versammlungsteilnehmer auszugehen“. Und weiter entschied das Gericht: „Diese [die Bands] seien dann als Veranlasser der Gewalttätigkeiten der Teilnehmer anzusehen“. Dies sieht das Thüringer Verwaltungsgericht offenbar völlig anders. Obwohl einige der Musiker und ein ähnlicher Organisatorenkreis erst im August für ein Konzert in Kirchheim verantwortlich waren, bei dem nicht nur massiv Hitlergrüße gezeigt, sondern auch Gewaltaufrufe gegen politische Gegner getätigt wurden, sieht das OVG keinen Anlass das für Magdala geplante RechtsRock-Festival einzuschränken. Trotz der bekannten Ausrichtung von Veranstaltern und Bands, tat zuvor schon das Verwaltungsgericht Weimar die von dieser Veranstaltung ausgehende öffentliche Gefährdung als „Mutmaßungen, Spekulationen und Unterstellungen“ ab.<br />
„Blickt man auf die Entscheidungen verschiedener Gerichte der letzten Tage, ist es völlig unverständlich, warum militanten und kriminellen Neonazis in Thüringen ein derartiger Freiraum eingeräumt wird“, sagt Sandro Witt, Vorstandsvorsitzender von MOBIT e.V. Der investigative Journalist Thomas Kuban hatte erst vor wenigen Tagen interne Aufnahmen eines Konzertes in Kirchheim bei Erfurt veröffentlicht, bei dem die ganze Menschenverachtung und die Militanz der Bands und des Organisatorenkreises des Konzertes in Magdala offenbar wurden.</p>
<blockquote><p>„Wie ein Gericht nach den Aufnahmen des Journalisten Thomas Kuban es zulassen kann, dass diese Neonazi-Kreise eine Großveranstaltung mit bis zu 6.000 Neonazis organisieren können, ohne die gezeigten Vorfälle ernst zu nehmen, ist mir schleierhaft. Bei solchen Freiräumen für die Neonazi-Szene müssen wir uns in Thüringen nicht wundern, dass wir zu einem Zentrum der Hassmusik geworden sind“</p></blockquote>
<p>, so Sandro Witt weiter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobit e.V. strikt gegen Aufstockung des Thüringer Verfassungsschutzes</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/mobit-gegen-aufstockung-des-verfassungsschutzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 11:20:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaftlicher Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildquelle: BgR Weimar MOBIT e.V begrüßt ausdrücklich das ernsthafte Engagement von Innenminister Georg Maier, welches auch zur Absage des Neonazi-Konzertes in Mattstedt geführt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/mobit-gegen-aufstockung-des-verfassungsschutzes/">Mobit e.V. strikt gegen Aufstockung des Thüringer Verfassungsschutzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bildquelle: BgR Weimar</em></p>
<p>MOBIT e.V begrüßt ausdrücklich das ernsthafte Engagement von Innenminister Georg Maier, welches auch zur Absage des Neonazi-Konzertes in Mattstedt geführt hat. Die Forderung nach eine personellen Aufstockung des Verfassungsschutzes ist allerdings der völlig falsche Weg im Kampf gegen Rechts.</p>
<p>Thüringens Innenminister Maier fordert aktuell die personelle Aufstockung des Thüringer Verfassungsschutzes. Die Forderung ist eine weitere Schönheitskorrektur an einer Behörde, die seit Jahren durch eine fehlende Analysefähigkeit in Erscheinung tritt. Der Austausch der Führung des Landesamtes für Verfassungsschutz hat die Analysefähigkeit ebenso wenig verbessert wie es die nun die geforderte Aufstockung der personellen Stärke des Landesamtes tun wird. „Die Stärkung einer von Grund auf problematischen Organisation wird den Kampf gegen Rechts in Thüringen nicht befördern. Der Thüringer Verfassungsschutz ist nicht nur inhaltlich keine Hilfe bei der Bekämpfung der extrem rechten Szene in Thüringen,<a href="https://mobit.org/presseerklaerung/stellungnahme-zur-ueberpruefung-von-demokratieprojekten-durch-den-verfassungsschutz/"> er diskreditiert in regelmäßigen Abständen auch zivilgesellschaftliche Akteure und Bündnisse</a>“, kommentiert Sandro Witt, Vorsitzender von MOBIT e.V. die Forderungen Maiers. Zuletzt bewies der Verfassungsschutz in seinem Jahresbericht 2017 mit teils abstrusen Falschinformationen, dass sich im Amt kaum etwas geändert zu haben scheint. „Mit der neuen Präsenz in der Öffentlichkeitsarbeit und der Forderung nach Aufstockung des Personals wird viel mehr eine Behörde rehabilitiert,<a href="https://mobit.org/presseerklaerung/urteil-im-nsu-prozess-kein-schlussstrich-ohne-vollstaendige-aufklaerung/"> die maßgeblich eine Mitverantwortung an den Taten des NSU trägt und in der sich scheinbar kaum etwas verändert hat</a>“, so Witt weiter. Damit ist der Thüringer Verfassungsschutz eher Teil des Problems als dessen Lösung. MOBIT e.V. fordert daher endlich ein Umdenken der Thüringer Sicherheitsbehörden und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Organisationen, deren Analysen in den letzten Jahren deutlich mehr Erkenntnisse über die rechte Szene gebracht haben, als dies von Seiten des Verfassungsschutzes der Fall war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/mobit-gegen-aufstockung-des-verfassungsschutzes/">Mobit e.V. strikt gegen Aufstockung des Thüringer Verfassungsschutzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedlicher Widerstand in Mattstedt?</title>
		<link>https://mobit.org/friedlicher-widerstand-in-mattstedt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 08:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[RechtsRock]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Themar]]></category>
		<category><![CDATA[Mattstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Rock gegen Überfremdung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Mattstedt im Weimarer Land planen Neonazis ein Rechtsrockkonzert. Viele Bewohner fürchten um den Ruf ihres Dorfes, wollen weder das Konzert noch dessen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/friedlicher-widerstand-in-mattstedt/">Friedlicher Widerstand in Mattstedt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung "><span id="VR15S_128" class="VR15S VR15S_EOS">In Mattstedt im Weimarer Land planen Neonazis ein Rechtsrockkonzert.</span> <span id="VR15S_129" class="VR15S VR15S_EOS">Viele Bewohner fürchten um den Ruf ihres Dorfes, wollen weder das Konzert noch dessen Besucher in Mattstedt haben.</span> <span id="VR15S_130" class="VR15S VR15S_EOS">Große Teile eines Geländes in Mattstedt sind jetzt für Besucher gesperrt worden.</span> <span id="VR15S_131" class="VR15S VR15S_EOS">Die Veranstalter halten trotzdem an dem Veranstaltungsort fest.</span> <span id="VR15S_132" class="VR15S VR15S_EOS">Am Freitagmittag ist am Verwaltungsgericht Weimar ein Eilantrag gegen die untersagte Nutzung des Geländes eingegangen.</span> &#8230;</p>
<p><a href="https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/apolda-weimarer-land/mattstedt-zivilgesellschaft-aktion-100.html" target="_blank">MDR Thüringen vom 24.08.2018</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/friedlicher-widerstand-in-mattstedt/">Friedlicher Widerstand in Mattstedt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überprüfung von Demokratieprojekten ist verfassungsrechtlich bedenklich und nicht verhältnismäßig</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/ueberpruefung-von-demokratieprojekten-bedenklich-und-nicht-verhaeltnismaessig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 09:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilcourage]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Mobile Beratung e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juristisches Gutachten belegt: Überprüfung von Demokratieprojekten ist verfassungsrechtlich bedenklich und nicht verhältnismäßig Verbände fordern vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Basis von Qualitätsstandards statt intransparenter Prüfung&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/ueberpruefung-von-demokratieprojekten-bedenklich-und-nicht-verhaeltnismaessig/">Überprüfung von Demokratieprojekten ist verfassungsrechtlich bedenklich und nicht verhältnismäßig</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Juristisches Gutachten belegt:<br />
Überprüfung von Demokratieprojekten ist<br />
verfassungsrechtlich bedenklich und nicht verhältnismäßig</h2>
<h3>Verbände fordern vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Basis von Qualitätsstandards<br />
statt intransparenter Prüfung durch Geheimdienste</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sicherheitsüberprüfung von Demokratieprojekten durch Verfassungsschutzämter ist mit dem Verfassungsrecht nicht vereinbar. Zu diesem Ergebnis kommt ein von einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Initiativen – u.a. Bundesverband Mobile Beratung e.V. (BMB), Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. (VBRG), Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) sowie von betroffenen Trägern aus Hessen, darunter die Bildungsstätte Anne Frank, in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Verbände fordern, die Förderung von Vereinen und Initiativen nicht an geheimdienstlichen Informationen von Verfassungsschutzämtern festzumachen. Vielmehr sollen Bund und Länder die Förderung an die gemeinsam mit den Bundesländern vereinbarten Qualitätsstandards sowie der bei Antragstellung vorliegenden Konzepte, Anträge und Verwendungsnachweise knüpfen.<br />
Die Berliner Rechtsanwältin Dr. Anna Luczak, die das wissenschaftliche Gutachten erstellt hat, betont: „Die Grundrechtseingriffe, die einer Überprüfung und Versagung von Förderung aufgrund von Speicherungen beim Verfassungsschutz zugrunde liegen, sind verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen. Sie sind auch nicht verhältnismäßig.“<br />
„Trägervereine und Mitarbeitende in Beratungsstellen sowie in der politischen Bildung sehen sich aktuell einem Misstrauen ausgesetzt, das sie nicht nachvollziehen können. Es ist völlig intransparent, was über wen und warum von welchen Verfassungsschutzämtern gespeichert wird. Von diesen Überprüfungen dürfen weder Förderung noch Personalien abhängen“, sagt Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung, als Sprecher der BAGD, einem bundesweiten Zusammenschluss von Initiativen, die sich für eine demokratische Kultur im Gemeinwesen und gegen Rechtsextremismus einsetzen.<br />
„Dass mittlerweile Menschen, die sich für Demokratie einsetzen, zunehmend als Extremisten verdächtigt und damit als Gefahr angesehen werden, zeigt, wie sehr der Diskurs durch Rechtspopulisten verschoben wurde“ sagt Bianca Klose, Sprecherin des BMB e.V. und Leiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin. „Es ist absurd, wenn für unsere Teams jetzt offenbar die gleichen Zuverlässigkeitsüberprüfungen gelten sollen, wie sie für Beschäftigte in Atomkraftwerken oder der Flugsicherheit angelegt werden.“ Mehr als 40 Mobile Beratungsteams in ganz Deutschland sind in dem Verband vernetzt.<br />
Die Verbände und Träger bekräftigen daher ihre Forderung nach einem sofortigen Ende der umstrittenen Praxis: „Diese geheimdienstlichen Überprüfungen müssen beendet werden. Die Mitarbeitenden und die Vereine werden dadurch in unzulässiger Weise in ihren Grundrechten beschränkt“, sagt Robert Kusche, Vorstandsmitglied des VBRG e.V., in dem bundesweit dreizehn unabhängige Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt zusammengeschlossen sind. „Wir unterstützen seit knapp zwei Jahrzehnten erfolgreich und professionell Betroffene rechter und rassistischer Gewalt sowie viele unterschiedliche Menschen in ihrem Engagement für Demokratie und Menschenrechte auf der Basis transparenter Standards und Leitlinien. Es gibt keinen Anlass und keine sachliche Grundlage für eine geheimdienstliche Überprüfung unserer Arbeit.“</p>
<p>Eine Zusammenfassung des Gutachtens sowie dessen vollständige Fassung (48 Seiten), können Sie hier als PDF herunterladen:<br />
<a href="http://www.bundesverband-mobile-beratung.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-14-Zusammenfassung-Gutachten-BMB-VBRG-BAGD-1.pdf" target="_blank">Zusammenfassung des Gutachtens (als PDF)</a><br />
<a href="http://www.bundesverband-mobile-beratung.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-14-Gutachten-BMB-VBRG-BAGD.pdf" target="_blank">Komplettes Gutachten (als PDF)</a></p>
<p>Für Rückfragen zum Gutachten steht Ihnen der Pressesprecher des Bundesverbands Mobile Beratung, Heiko Klare, zur Verfügung:<br />
Telefon: 02 51/492-71 09<br />
Mail: &#x6b;l&#x61;&#114;&#x65;&#64;b&#x75;&#110;&#x64;&#101;s&#x76;&#101;&#x72;&#98;a&#x6e;d&#x2d;&#109;&#x6f;&#x62;i&#x6c;&#101;&#x2d;&#98;e&#x72;&#97;&#x74;&#117;n&#x67;&#46;&#x64;&#101;</p>
<p>Zum Hintergrund:<br />
Ende 2017 kündigte die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen an, künftig alle geförderten Demokratievereine vom Verfassungsschutz durchleuchten zu lassen. Erst nach breiten Protesten wurde die Ankündigung zurückgezogen.<br />
http://m.fr.de/rhein-main/landespolitik/extremismus-ueberpruefung-erfolgreicher-aufschrei-a-1406805<br />
Mitte Mai wurde überraschend bekannt, dass seit 2004 bundesweit bereits 51 Demokratieprojekte vom Verfassungsschutz überprüft wurden. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor.<br />
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/020/1902086.pdf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/ueberpruefung-von-demokratieprojekten-bedenklich-und-nicht-verhaeltnismaessig/">Überprüfung von Demokratieprojekten ist verfassungsrechtlich bedenklich und nicht verhältnismäßig</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sandro Witt: &#8222;Machen was geht, statt sagen was nicht geht&#8220;</title>
		<link>https://mobit.org/pressemitteilung-neonazi-grossveranstaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 14:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[RechtsRock]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaftlicher Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Versammlungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Versammlungsrecht Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mobit.org/?p=3755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Dienstag, den 06.03.2018, erschien ein MDR-Artikel mit dem Titel „Keine Rechts-Handhabe gegen Neonazi-Konzerte in Thüringen“, indem sich mit versammlungsrechtlichen Schwierigkeiten von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/pressemitteilung-neonazi-grossveranstaltungen/">Sandro Witt: &#8222;Machen was geht, statt sagen was nicht geht&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Dienstag, den 06.03.2018, erschien ein <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/was-tun-gegen-neonazi-konzerte-in-thueringen-100.html" target="_blank">MDR-Artikel mit dem Titel „Keine Rechts-Handhabe gegen Neonazi-Konzerte in Thüringen“</a>, indem sich mit versammlungsrechtlichen Schwierigkeiten von Großveranstaltungen der neonazistischen Musikszene in Thüringen auseinandergesetzt wurde.</p>
<p>Hierzu erklärt MOBIT e.V.:<br />
Wenn im Text MdL Kristin Floßmann (CDU) damit zitiert wird, dass „<em>letztlich auch keine Möglichkeit [bestünde] das Ganze zu untersagen“</em>, dann entspricht das in dieser Pauschalität nicht der Wahrheit und stellt Neonazis bei ihren Versammlungsanmeldungen faktisch einen Freifahrtschein aus. <em>„Offensichtlich kennt Frau Floßmann das geltende Versammlungsgesetz nicht“</em>, kommentiert Sandro Witt, Vorstandsvorsitzender von MOBIT e.V. „<em>Das Gesetz sieht selbstverständlich individuelle Prüfungen durch die Behörden vor, schon allein um die Friedlichkeit zu gewährleisten.“</em> Die Versammlungsbehörden aus dieser Verantwortung zu entlassen, bedeutet die Zivilgesellschaft, deren Engagement von der Politik beständig eingefordert wird, allein zu lassen. Gerade weil Versammlungen nicht pauschal verboten werden können, müssen die mögliche Auflagen oder ein Verbot individuell geprüft werden.<br />
Nach den Neonazi-Großveranstaltungen in Themar im vergangenen Jahr, zu denen insgesamt mehr als 8000 Teilnehmende erschienen waren, versprachen viele Politiker*innen, auch mit Regierungsverantwortung, mehr zu unternehmen, um solche Veranstaltungen zu erschweren. Die Zivilgesellschaft begegnet diesen seit Jahren mit Kundgebungen, Demonstrationen, Diskussionsrunden, Infoveranstaltungen oder kreativen Ideen, fordert aber zu Recht auch, dass Behörden, Polizei und Politik ihre Möglichkeiten ebenso engagiert ausschöpfen. Die Aussagen innerhalb des MDR-Artikels lesen sich jedoch eher wie eine Bankrotterklärungen und sind enttäuschend für die Engagierten vor Ort. <em>„Wir brauchen keine Verschärfungen des Versammlungsrechts, sondern praktische Unterstützung für die Zivilgesellschaft bei ihren Aktionen und ein entschiedenes Vorgehen gegen Straftaten von Neonazis“</em>, so Sandro Witt weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/pressemitteilung-neonazi-grossveranstaltungen/">Sandro Witt: &#8222;Machen was geht, statt sagen was nicht geht&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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		<title>„Hass und Kommerz“ – Thüringen als Hotspot des Rechtsrock</title>
		<link>https://mobit.org/hass-und-kommerz-thueringen-als-hotspot-des-rechtsrock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 07:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[RechtsRock]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens seit vergangenen Sommer 6.000 Personen zum Rechtsrock-Festival ins thüringische Themar reisten, ist die sprunghafte Relevanz von Neonazi-Großevents in aller Munde. Thüringen hat&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit vergangenen Sommer 6.000 Personen zum Rechtsrock-Festival ins thüringische Themar reisten, ist die sprunghafte Relevanz von Neonazi-Großevents in aller Munde. Thüringen hat eine Vorreiterrolle eingenommen – die dortige Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus hat nun eine Broschüre veröffentlicht und sieht dringenden Handlungsbedarf. &#8230;</p>
<p><a href="https://www.endstation-rechts.de/news/hass-und-kommerz-thueringen-als-hotspot-des-rechtsrock.html" target="_blank">Endstation Rechts vom 06.02.2018</a></p>
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		<title>Bekommt Thüringen 2018 ein mehrtägiges „Neonazi-Festival“?</title>
		<link>https://mobit.org/bekommt-thueringen-2018-ein-mehrtaegiges-neonazi-festival/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 14:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[RechtsRock]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut dem gemeinnützigen Verein „Mobile Beratung in Thüringen &#8211; Für Demokratie &#8211; Gegen Rechtsextremismus“ (Mobit) sei es seit Dienstagabend sicher: in Themar in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/bekommt-thueringen-2018-ein-mehrtaegiges-neonazi-festival/">Bekommt Thüringen 2018 ein mehrtägiges „Neonazi-Festival“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem gemeinnützigen Verein „Mobile Beratung in Thüringen &#8211; Für Demokratie &#8211; Gegen Rechtsextremismus“ (Mobit) sei es seit Dienstagabend sicher: in Themar in Südthüringen soll es 2018 wieder ein großes Neonazi-Treffen geben. &#8230;</p>
<p><a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Bekommt-Thueringen-2018-ein-mehrtaegiges-Neonazi-Festival-1076175138" target="_blank">Thüringer Allgemeine vom 12.12.2017</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/bekommt-thueringen-2018-ein-mehrtaegiges-neonazi-festival/">Bekommt Thüringen 2018 ein mehrtägiges „Neonazi-Festival“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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		<title>Fertig gemacht</title>
		<link>https://mobit.org/fertig-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 07:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Thüringer Schulsozialarbeiter fühlt sich mit rechten Angriffen allein gelassen &#8230; Neues Deutschland vom 10.11.2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/fertig-gemacht/">Fertig gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thüringer Schulsozialarbeiter fühlt sich mit rechten Angriffen allein gelassen &#8230;</p>
<p><a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/1069617.fertig-gemacht.html" target="_blank">Neues Deutschland vom 10.11.2017</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/fertig-gemacht/">Fertig gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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