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	<title>Tagung Archive &#8226; MOBIT</title>
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		<title>Tagung: Rechte in der „Mitte“?</title>
		<link>https://mobit.org/tagung-rechte-in-der-mitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demokratiegefährdung durch den radikalisierten Konservatismus Eine gemeinsame Veranstaltung von ezra, IDZ, KomRex, der Landeszentrale für politische Bildung und MOBIT 18. Oktober 2023 &#124;&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Demokratiegefährdung durch den radikalisierten Konservatismus</strong></p>



<p>Eine gemeinsame Veranstaltung von <a href="https://ezra.de/" target="_blank">ezra</a>, <a href="https://www.idz-jena.de/" target="_blank">IDZ</a>, <a href="https://www.komrex.uni-jena.de/" target="_blank">KomRex</a>, der Landeszentrale für politische Bildung und MOBIT</p>



<p>18. Oktober 2023 | 8:30 – 17:30 Uhr | Zughafen Erfurt</p>



<p><strong>Anmeldung bis zum 8. Oktober</strong> an <a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#76;Z&#x54;&#95;P&#x46;&#64;t&#x73;&#107;&#46;&#x74;&#104;u&#x65;&#114;i&#x6e;&#103;e&#x6e;&#46;d&#x65;">&#76;&#x5a;T&#95;&#x50;F&#64;&#x74;s&#x6b;&#x2e;&#116;&#x68;u&#101;&#x72;i&#110;&#x67;e&#x6e;&#x2e;&#100;&#x65;</a>. Sie erhalten eine Bestätigung, ob Sie an der Tagung teilnehmen können und sind erst dann zugelassen. Fahrtkosten werden nicht erstattet. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Für die Verpflegung wird eine <strong>Pauschale in Höhe von 10 Euro </strong>fällig, die bar beim Catering zu entrichten ist.</p>



<p>Radikalisierter Konservatismus bezeichnet eine aktuelle politische Dynamik. In den vergangenen Jahren hat sich nicht nur international gezeigt, was passiert, wenn sich der politische Konservatismus radikalisiert: Vertreter*innen klassischer konservativer Parteien übernehmen zum Teil Sprachbilder und ideologische Elemente der radikalen Rechten und zielen mithilfe von Tabubrüchen darauf ab, demokratische Regeln zu brechen. Dabei verorten sich diese meist in der „Mitte“ der Gesellschaft, wodurch oft nicht wahrgenommen wird, dass die Hinwendung konservativer Parteien zu autoritärer, antiliberaler und populistischer Politik – besonders im Kontext des Erstarkens der radikalen Rechten – eine massive Bedrohung für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft ist. </p>



<p>Der Fachtag greift dazu die zentrale Analyse der österreichischen Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl auf und möchte durch weitere Fachreferent*innen über Erscheinungsformen, (Gegen-)Strategien und Folgen dieser politischen Entwicklung aufklären und mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen. </p>



<p>Programm</p>



<p>8:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anmeldung</p>



<p>9:15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tagungsbeginn und Begrüßung</p>



<p><strong>9:30 – 11:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><strong>Radikalisierter Konservatismus</strong><strong></strong></p>



<p>Natasha Strobl, Publizistin und Politikwissenschaftlerin</p>



<p>Viele traditionsreiche Mitte-rechts-Parteien befinden sich im Niedergang oder zumindest in einer Zwickmühle: Sollen sie sich für progressive urbane Milieus öffnen? Oder lieber ihr konservatives Profil schärfen? Während Angela Merkel für das eine Modell steht, repräsentieren Politiker wie Donald Trump oder Sebastian Kurz das andere. Sie sind Vertreter eines radikalisierten Konservatismus.<br>Natascha Strobl analysiert ihre rhetorischen und politischen Strategien. Sie zeigt, wie sie Ressentiments bedienen, um ihre Anhängerschaft zu mobilisieren, oder eigene Narrative erschaffen, um »Message Control« auszuüben und Kritik als Fake News abzutun. Statt inhaltlicher Auseinandersetzung suchen sie die Konfrontation. In ihren eigenen Parteien reduzieren sie die Demokratie, setzen auf kleine Beraterzirkel und Personalisierung. Dabei greifen sie, so Strobl, immer wieder auch auf die Methoden rechtsradikaler Bewegungen und Organisationen zurück.</p>



<p>11:00 – 11:30 Pause</p>



<p><strong>11:30 – 13:00 Uhr Thüringer Zustände</strong></p>



<p>Die Herausforderungen für die Demokratie in Thüringen sind akut und verweisen gleichzeitig auf lange strukturelle Kontinuitäten. Die damit verbundene Forschung sowie begleitende Befunde sind vielfältig. Im Rahmen eines gemeinsamen Panels präsentieren das KomRex und das IDZ in drei kurzen Vorträgen ausgewählte Forschungsbefunde. Dabei liegt der Fokus auf demokratiegefährdenden Einstellungsmustern, Akteurskonstellationen, Strategien und Mobilisierungsdynamiken im Freistaat – gerade auch im Spannungsfeld „(rechts) der bürgerlichen Mitte“.</p>



<p>Dr. Anne Küppers, KomRex: <em>Politische Kultur in Stadt und Land – Ergebnisse des Thüringen-Monitors 2022</em></p>



<p>Dr. Cynthia Freund-Möller, KomRex: <em>Gefährdungen der demokratischen Kultur in Thüringen</em></p>



<p>Dr. Axel Salheiser, IDZ:<em> Bürgerlich und überparteilich? (Ideologische) Mobilmachung in der gesellschaftlichen „Mitte“ Thüringens</em></p>



<p>13:00 – 14:00 Uhr Mittagspause</p>



<p>14:00 – 15:30 Uhr <strong>Konservatismus als notwendiges Bollwerk gegen Rechtsextremismus</strong></p>



<p>Ruprecht Polenz, Politiker und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), Münster</p>



<p>Der echte Konservative ist ein Mensch des Maßes, der Skepsis und der Distanz, des gemeinwohlsensiblen Individualismus, nicht des Rudels. Er schätzt Tradition und sieht demütig seine Irrtumsanfälligkeit als Mensch.“ (Andreas Püttmann). Richtig verstandener Konservatismus grenzt sich ab gegen polarisierenden Rechtsextremismus, dessen völkischen Nationalismus und menschenverachtende Sprache.</p>



<p><strong>15:30 – 16:00 Uhr Pause</strong></p>



<p><strong>16:00 – 17:30 </strong><strong>Rechte Feindbildmarkierungen und Konservatismus</strong></p>



<p>Katharina Warda, Autorin, Soziologin und Literaturwissenschaftlerin</p>



<p>Veronika Kracher, Autorin und Journalistin</p>



<p>Die Markierung von Feindbildern im Sinne von rechten Ideologien wie Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit und Antifeminismus hat zur Folge, dass Hetze, Bedrohung und Gewalt für viele Menschen zum Alltag gehören. Täter*innen fühlen sich insbesondere dann legitimiert, wenn sie das Gefühl haben, als Vertreter*innen eines vermeintlichen Volkswillens zu handeln. Welche Rolle spielen dabei konservative Akteur*innen, besonders in Zeiten, in denen rechte Gewalt eskaliert und die extrem rechte AfD in mehreren ostdeutschen Bundesländern die Wahlumfragen anführt.</p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-small-font-size"><em><strong>Ausschlussklausel:</strong></em><em> Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.</em></p>



<p>Gefördert durch: Thüringer Landesprogramm „Denk Bunt“, Bundesprogramm „Demokratie Leben“, Freistaat Thüringen, Thüringer Ministerium für Jugend, Bildung und Sport sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tagung: Rechter Osten?! Schwierige Erbschaften, soziale Umbrüche und Demokratiegefährdung</title>
		<link>https://mobit.org/tagung-rechter-osten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 10:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die&#160;Landeszentrale für politische Bildung Thüringen&#160;und&#160;MOBIT – Mobile Beratung in Thüringen&#160;laden gemeinsam zur Tagung&#160;&#8222;Rechter Osten?! Schwierige Erbschaften, soziale Umbrüche und Demokratiegefährdung&#8220; ein. In regelmäßigen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die&nbsp;<a href="https://www.lzt-thueringen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Landeszentrale für politische Bildung Thüringen&nbsp;</a>und&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/mobileberatunginthueringen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" target="_blank">MOBIT – Mobile Beratung in Thüringen</a>&nbsp;laden gemeinsam zur Tagung&nbsp;&#8222;Rechter Osten?! Schwierige Erbschaften, soziale Umbrüche und Demokratiegefährdung&#8220;  ein.</p>



<p>In regelmäßigen Abständen werden kontroverse Debatten über die Stabilität demokratischer Orientierungen im Osten geführt. Der Rechtsextremismus hat hier zweifellos eine Spezifik.<br>Sie zeigt sich nicht nur in einer besonderen Gewaltdichte. Rechtsextreme Parteien haben mehrfach Wahlerfolge feiern können, in denen sich bis heute politische Kontinuitäten widerspiegeln, die in die sogenannten Baseballschlägerjahre der frühen 1990er-Jahre zurückreichen. Die Wählermilieus haben sich radikalisiert und zeichnen sich bisher durch eine hohe Stabilität aus. Auch die soziale Bewegungsdynamik ist durch die Bereitschaft zu Militanz geprägt. Die unverzichtbare Abgrenzung von Demokratiefeinden und radikalen Rechten erodiert offensichtlich in der Gesellschaft, wie auch die jüngsten Mobilisierungswellen im Bereich Pandemie-Leugnung zeigen. Über die Ursachen dieser Entwicklungen gibt es kontroverse Diskussionen, in denen die Erbschaft autoritärer Traditionen (nicht nur der DDR) und die besonderen Transformationserfahrungen nach 1990 häufig gegeneinander gestellt statt zusammen gedacht werden. Die radikale Rechte wähnt die DDR als Sehnsuchtsort einer autoritären und ethnisch homogenen Gesellschaft.<br><br>Wir wollen mit unserer Tagung die empirischen Befunde zum Rechtsextremismus im Ost-West-Vergleich vorstellen und nach der Wirksamkeit langer autoritärer Traditionen wie auch nach den politischen Spätfolgen der frühen 1990er-Jahre fragen, die bis heute eine offene, demokratische Kultur beschädigen.</p>



<p>Für die Verpflegung wird eine Pauschale in Höhe von 10 Eure fällig, die bar beim Catering am Tagungstag zu entrichten ist. Bitte melden Sie sich bis zum 7. Juni bei <a href="ma&#105;&#108;&#116;&#x6f;&#x3a;&#x4c;&#x5a;&#x54;_P&#70;&#64;&#116;&#x73;&#x6b;&#x2e;&#x74;&#x68;ue&#114;&#105;&#110;&#x67;&#x65;&#x6e;">&#x4c;&#90;T&#x5f;&#80;F&#x40;&#116;s&#x6b;&#46;t&#x68;&#117;e&#x72;&#x69;n&#x67;&#x65;&#110;</a> an</p>



<h2 class="wp-block-heading">Programm</h2>



<p><strong>9.30–10.00 Uhr </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Anmeldung</strong></h3>



<p></p>



<p><strong>10.00–10.30 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eröffnung</strong></h3>



<p><strong>Peter Reif-Spirek </strong>— Stellv. Leiter&nbsp;Landeszentrale für politische Bildung Thüringen<br><strong>Romy Arnold </strong>— Projektleiterin Mobile Beratung in Thüringen</p>



<p><br><br><strong>10.30–12.00 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rechtsextremismus im Ost-West-Vergleich: Empirische Befunde zu Einstellungen, Wahlverhalten und Gewalt?</strong></h3>



<p><strong>Prof. Dr. Beate Küpper </strong>— Psychologin, Hochschule Niederrhein<br><br></p>



<p><strong>13.00– 14. 30 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rechtspopulismus in Ostdeutschland. Thesen zu seiner Sozial- und Mentalitätsgeschichte</strong><br></h3>



<p><strong>Prof. Dr. Raj Kollmorgen </strong>— Soziologe, Hochschule Zittau/Görlitz<br><br></p>



<p><strong>14.30–16.00 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die DDR als rechter Sehnsuchtsort</strong><br></h3>



<p><strong>David Begrich </strong>— Miteinander e.V., Arbeitsstelle Rechtsextremismus, Magdeburg<br><br></p>



<p><strong>16.30–18.00 Uhr </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Riss. Wie die Baseballschlägerjahre bis heute nachwirken</strong><br></h3>



<p><strong>Michael Kraske </strong>— Journalist und Buchautor, Leipzig<br><br>Hier finden Sie den<a href="https://mobit.org/Mobit-LZT-RechterOsten%20%2122-Folder-E-web.pdf"> Flyer mit dem Programm und den Anmeldehinweisen</a> (PDF). Eine Anmeldung ist per Post oder E-Mail möglich. <strong>Anmeldeschluss ist der 7. Juni 2022</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tagung &#8222;Toxische Männlichkeit, Gewalt und Rechtsterrorismus&#8220;</title>
		<link>https://mobit.org/tagung-toxische-maennlichkeit-gewalt-und-rechtsterrorismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mobit_Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 08:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Rechter Terror]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsterrorismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und MOBIT &#8211; Mobile Beratung in Thüringen laden gemeinsam zur Tagung &#8222;Toxische Männlichkeit, Gewalt und Rechtsterrorismus&#8220; ein.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/tagung-toxische-maennlichkeit-gewalt-und-rechtsterrorismus/">Tagung &#8222;Toxische Männlichkeit, Gewalt und Rechtsterrorismus&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <a href="https://www.lzt-thueringen.de/"target="_blank"  rel="noopener noreferrer" target="_blank">Landeszentrale für politische Bildung Thüringen </a>und <a href="https://www.facebook.com/mobileberatunginthueringen/"rel="noreferrer noopener" target="_blank"  target="_blank">MOBIT &#8211; Mobile Beratung in Thüringen</a> laden gemeinsam zur Tagung &#8222;Toxische Männlichkeit, Gewalt und Rechtsterrorismus&#8220; ein.  </p>



<p>In den letzten Jahren bewegen sich die Zahlen extrem rechter Gewalttaten in Deutschland kontinuierlich auf einem hohen Niveau. Gleichzeitig kommen immer wieder auch rechtsterroristische Planungen ans Tageslicht. Zudem hat sich die deutsche Neonazi-Szene in den vergangenen Jahren stark auf das Aktionsfeld Kampfsport fokussiert.<br>Männlichkeitskonstruktionen und rassistische Phantasien eines drohenden Abwehrkampfes gegen Migranten verbinden sich zu einer gefährlichen ideologischen Mischung, die nicht nur rechte Alltagsgewalt legitimieren soll.<br>International mündete diese Ideologie auch in verheerende Terroranschläge wie im Fall des Rechtsterroristen Anders Breivik oder jüngst beim Christchurch-Attentat in Neuseeland. Doch neu ist diese Mischung aus Männerbildern und Gewalt am rechten Rand keineswegs. Die Tagung will sowohl diesen aktuellen Tendenzen Rechnung tragen als auch einen Blick auf die historischen Dimensionen werfen, um so eine bessere Einordnung zu ermöglichen. </p>



<p class="has-text-color has-luminous-vivid-orange-color">Organisatorischer Hinweis: Wir bitten um Anmeldung bei der Landeszentrale für politische Bildung bis zum 9.September.  Sie erhalten eine Bestätigung, ob Sie  an der Fortbildung teilnehmen können  und sind erst dann zu der Tagung  zugelassen. Fahrtkosten werden nicht  erstattet. Eine Teilnehmergebühr  wird nicht erhoben.</p>



<p>Den vollständigen Flyer zur Tagung als PDF gibt es <a href="https://mobit.org/MOBIT_Tagungsflyer-Toxische%20Maennlichkeit.pdf">HIER</a>.</p>



<p>11:00–11:15 Uhr<br>• Begrüßung</p>



<p>11:15–12:30 Uhr <br>• Männlichkeit und Gewalt in der extremen Rechten<br><strong><em>Dr. Alexandra Kurth (Gießen)</em></strong></p>



<p>Mittagspause <br>13:30–15:00 Uhr<br>• Rechtsextreme Gewalt und ihre Entwicklung. Empirische Befunde und Täterstrukturen <br><em><strong>Prof. Dr. Hans-Gerd Jaschke (Berlin)</strong></em></p>



<p>15:00–16:30 Uhr<br>• Hooliganismus, Kampfsport und Fitnessboom: Eine Geschichte der Professionalisierung extrem rechter Gewalt <br><em><strong>Robert Claus (Hannover)</strong></em></p>



<p>16:45–18:00 Uhr <br>• Taten statt Worte – Rechtsterrorismus in Deutschland<br><em><strong>Prof. Dr. Gideon Botsch (Potsdam)</strong></em></p>



<p>18:30 Uhr<br>• »Männerphantasien« revisited: Von den Freikorps zum Rechtsterrorismus heute. Über die Gemeinsamkeiten der Täter<br><strong><em>Klaus Theweleit (Freiburg)</em></strong> </p>



<p style="font-size:10px"><em> ***Ausschlussklausel ***<br>Entsprechend § 6 Abs. 1 Versammlungsgesetz sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören,<br>der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen. </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/tagung-toxische-maennlichkeit-gewalt-und-rechtsterrorismus/">Tagung &#8222;Toxische Männlichkeit, Gewalt und Rechtsterrorismus&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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