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	<title>Gedenken Archive &#8226; MOBIT</title>
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		<title>Gegen jeden Antisemitismus</title>
		<link>https://mobit.org/gegen-jeden-antisemitismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobit1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 09:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung in Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Rechte Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedenkveranstaltung an den Brandanschlag auf die Erfurter Synagoge am 20.04.2000 Am 20. April 2000, ein für die rechte Szene zentrales Datum, verübten drei&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/gegen-jeden-antisemitismus/">Gegen jeden Antisemitismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Gedenkveranstaltung an den Brandanschlag auf die Erfurter Synagoge am 20.04.2000</h2>



<p>Am 20. April 2000, ein für die rechte Szene zentrales Datum, verübten drei Neonazis einen Brandanschlag auf die Neue Synagoge in Erfurt. Gemeinsam rufen die <a href="http://www.jlgt.org/" target="_blank">Jüdische Landesgemeinde Thüringen</a>, die Mobile Beratung in Thüringen &#8211; für Demokratie gegen Rechtsextremismus (MOBIT) und <a href="https://ezra.de/" target="_blank">ezra – die Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen</a> zum Gedenken in sozialen Netzwerken auf. Zusammen fordern wir ein breites Bekenntnis für ein aktives, sichtbares jüdischen Leben in Thüringen und entschlossenes Handeln gegen jede Form von Antisemitismus.<br> <br> Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Corona-Pandemie musste ein geplanter Mahngang durch die Erfurter Innenstadt, der die verschiedenen Formen von Antisemitismus thematisieren sollte, abgesagt werden. Wir werden ein Online-Gedenken in sozialen Netzwerken starten um an den Brandanschlag vor 20 Jahren zu erinnern. Wir freuen uns, wenn sich zahlreiche Einzelpersonen und Organisationen beteiligen.</p>



<p>Am <strong>20.04.2020 ab 18:00 Uhr </strong>veröffentlichen wir in der facebook-Veranstaltung verschiedene Video-Statements im Gedenken an den Brandanschlag.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/events/1424155631110700/" target="_blank">Hier geht es zur facebook-Veranstaltung.</a></p>



<p>Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Jüdischen Landesgemeinde, ezra und MOBIT haben wir zudem weitere Veranstaltungen geplant, die sich mit verschiedenen Aspekten des aktuellen Antisemitismus beschäftigen. Dazu freuen wir uns, bereits folgende Referenten und Themen  ankündigen zu können:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Dr. Matin Kloke &#8211; Antisemitismus in der Deutschen Linken</li><li>Florian Schubert &#8211; Antisemitismus im Fußball</li><li>Stefan Dietl &#8211; Antisemitismus &amp; die AfD</li></ul>



<p>Weitere Veranstaltugen sind derzeit noch in Planung. Da wir aufgrund der Corona-Krise aktuell nicht absehen können, in  welchem Rahmen wir die Reihe durchführen können, informieren wir auf unseren Webseiten und Social Media-Kanälen rechtzeitig über die anstehenden Termine.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Statements zur Erinnerung an den antisemitischen Brandanschlag</h2>



<p>„Thüringen
 hat viel gegen Antisemitismus getan und hat viel erreicht – dennoch hat
 der Antisemitismus zugenommen.“ Zu dieser beunruhigenden Einschätzung 
kommt der Vorsitzende der <a href="http://www.jlgt.org/" target="_blank">Jüdischen Landesgemeinde</a> Prof. Dr. Reinhard Schramm in seiner Videobotschaft:</p>



<figure><iframe src="https://www.youtube.com/embed/DwZtD1sJqq8" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>



<p></p>



<p>Probst Dr. Christian Stawenow von der <a href="https://www.ekmd.de/" target="_blank">Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM)</a> fordert in seinem Statement mehr politische Bildungsarbeit und Empathie als Strategie gegen Antisemitismus:</p>



<figure><iframe src="https://www.youtube.com/embed/aBgAipZtYxg" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>



<p> </p>



<p>„Ich spreche von Freude über die Juden, die in Thüringen und in  Erfurt leben.“ Der Videobeitrag für das Online-Gedenken zum  Brandanschlag vor 20 Jahren auf die Erfurter Synagoge des Bischofs Dr.  Ulrich Neymeyr vom <a href="https://www.bistum-erfurt.de/" target="_blank">Bistum Erfurt</a>:</p>



<figure><iframe src="https://www.youtube.com/embed/e6wgCz2MuIQ" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>



<p></p>



<p>Für Dr. Franziska Schmidtke von der <a href="https://erfurt.deutsch-israelische-gesellschaft.de/" target="_blank">Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Erfurt</a>  ist der Kampf gegen Antisemitismus nicht nur die Voraussetzung für die  Solidarität zur Jüdischen Landesgemeinde, sondern auch für die  Verbundenheit mit dem Staat Israel: </p>



<figure><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/gjXYTSaP5fo" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>



<p></p>



<p>Die wissenschaftliche Referentin mit dem Arbeitsschwerpunkt Antisemitismus des <a href="https://www.idz-jena.de/" target="_blank">IDZ Jena</a>,  Anja Thiele, weist in ihrer Videobotschaft auf die Notwendigkeit hin,  den modernen Antisemitismus weiter zu erforschen, um den aktuellen  Antisemitismus in seinen latenten Erscheinungsformen erkennen und  bekämpfen zu können:</p>



<figure><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/QU0oPJJSvjo" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>



<p></p>



<p>„In den Veranstaltungen setzen wir uns auch mit dem aktuellen Antisemitismus auseinander.“ Das <a href="https://www.dgb-bwt.de/" target="_blank">DGB-Bildungswerk Thüringen</a>  organisiert seit 20 Jahren Stadtrundgänge zur nationalsozialistischen  Lokalgeschichte und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die  Verantwortung an die Erinnerung und die Gegenwart:</p>



<figure><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/TdCSyqORd1c" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>



<p></p>



<p>Die Forderungen der Betroffenen von Antisemitismus müssen  ernstgenommen werden, macht Franz Zobel, Projektkoordinator von ezra, in  seinem Statement klar. Für die Betroffenenperspektive ist nicht nur der  Schutz von jüdischen Leben und des Judentums in Thüringen entscheidend,  sondern vor allem die gesellschaftliche Solidarität mit Jüdinnen und  Juden:</p>



<figure><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/f8zBskmy9nc" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>



<p></p>



<p>Der Vorstandsvorsitzende von <a href="https://mobit.org/">MOBIT e. V.</a>,  Sandro Witt, erklärt in seiner Videobotschaft, wie als Reaktion auf den  Brandanschlag auf die Erfurter Synagoge das Projekt MOBIT entstanden  ist und warum diese Beratungsarbeit im Kampf gegen Neonazis und AFD so  wichtig ist:</p>



<figure><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/Dz0pBvXO6G4" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>



<p></p>



<p>Am Ende des Online-Gedenkens lädt Alexander Nachama, Rabbiner der  Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, mit dem Gebet „Sim Shalom“ zum  Innehalten ein:</p>



<figure><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/HQB_eWFbf3I" allowfullscreen="" width="710" height="390"></iframe></figure>
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		<title>Solidarität mit unseren jüdischen Freundinnen und Freunden: Antisemitismus entschieden begegnen</title>
		<link>https://mobit.org/presseerklaerung/antisemitismus-entschieden-begegnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 14:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Rechter Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. November 2019 jähren sich zum 81. Mal die antisemitischen Ausschreitungen der Reichspogromnacht. Diese waren ein zentrales Ereignis auf dem Weg zum&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mobit.org/presseerklaerung/antisemitismus-entschieden-begegnen/">Solidarität mit unseren jüdischen Freundinnen und Freunden: Antisemitismus entschieden begegnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mobit.org">MOBIT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 9. November 2019 jähren sich zum 81. Mal die antisemitischen Ausschreitungen der Reichspogromnacht. Diese waren ein zentrales Ereignis auf dem Weg zum industriellen Massenmord an den europäischen Juden. Den Opfern zu gedenken ist ein wichtiger Teil deutscher Erinnerungskultur. Am 9. November ist es ebenfalls einen Monat her, dass der antisemitische Rechtsterrorist Stephan B. versuchte, in der Synagoge in Halle/Saale ein Massaker an den dort anwesenden Gemeindemitgliedern zu verüben. Nur durch Zufall gelangte der Rechtsterrorist nicht in die Synagoge, tötete aber auf seinem Weg zwei Menschen. Der 9. November 2019 muss damit nicht nur ein Tag sein, an dem den Ereignissen und  Opfern des 9. November 1938 zu gedenken ist, sondern auch ein Tag, an dem deutlich gemacht werden muss, dass auch heute jedem Antisemitismus entschieden zu begegnen ist. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Wir stehen fest an der Seite unser jüdischen Freundinnen und Freunde und werden uns den Angriffen auf sie konsequent entgegenstellen“</p><cite>sagte Sandro Witt, Vorstandsvorsitzender von MOBIT e.V. mit Blick auf den anstehenden Jahrestag.</cite></blockquote>



<p>Auch die Gründung des Vereins MOBIT ist fest verbunden mit dem neonazistischen Brandanschlag auf die Synagoge in Erfurt im Jahr 2000 und zeigt damit deutlich, dass es in Deutschland weiterhin einen entschiedenen Kampf gegen jede Form antisemitischer Ideologie braucht und eine beständige Solidarität mit den jüdischen Gemeinden in ganz Deutschland. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Wenn Jüdinnen und Juden über den aufkeimenden Hass ihnen gegenüber berichten, gilt es dies ernst zu nehmen und ein deutliches Zeichen der Freundschaft und Solidarität zu senden. Auch in diesem Jahr werde ich an den Veranstaltungen der jüdischen Landesgemeinde teilnehmen, um eben dies deutlich zu zeigen“</p><cite> so Witt weiter. </cite></blockquote>
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